Trotz oder wegen der Corona-Krise zur inneren Ruhe kommen - Wirkungen der Medien und 12 Tipps

Trotz oder wegen der Corona-Krise zur inneren Ruhe kommen. Wirkung der Medien und 12 wichtige Tipps. Von Martina M. Schuster, Life und Business Coaching, Bildquelle: Canva Pro lizenziert

Unabhängig davon, was gerade in der Welt passiert - und es ist schon immer viel passiert - galt stets folgendes: 

 

Es ist das kleine, das meist auf den ersten Blick nicht sichtbare Etwas, was uns von Herzen berührt und einen inneren Frieden in uns verbreitet. Es ist nicht  das große pompöse Erlebnis, das eher flüchtig als bleibend ist.

 

Rufen wir uns das in Erinnerung, so ist Hoffnung, Freude und innere Zufriedenheit nicht weit weg, denn es reichen kleine Gesten, kleine schöne Gedanken, um Hoffnung und Vertrauen zu spüren. Und gerade in Krisenzeiten brauchen wir solche Momente dringend. Und wenn Sie sich umschauen, dann können wir diese Lichtblicke überall erkennen: Wir Menschen helfen einander, wir besinnen uns wieder auf das Wesentliche im Leben, vielleicht entdecken wir wieder die große Stütze des Zusammenhaltes, und wahrscheinlich erinnern wir uns auch an besonders schöne Momente in unserem Lebens, für die wir sehr dankbar sind.

 

In diesem Artikel geht es darum, wie wir in dieser Corona-Virus-Zeit zu innerer Ruhe und Zufriedenheit kommen, und diesbezüglich möchte ich damit beginnen, welchen Einfluss unsere Wahrnehmung auf unsere innere Ruhe hat.

 

Wie nimmt der Mensch Krisen wahr?

Warum ist es so, dass die einen eher panisch wirken und andere dagegen vertrauensvoll und gelassen in Krisenzeiten reagieren? Eine solche weltweite Krise löst auf jeden Fall in fast jedem Menschen etwas aus. Auch wenn der eine nur ein Unbehagen spüren mag, und  ein anderer jedoch die pure Angst und vielleicht schon Anzeichen von Panik entwickelt. 

 

Angst ist Stress. Und Stress hat auch immer etwas damit zutun, wie man die stressauslösende Situation einschätzt bzw. ob man davon überzeugt ist,  mit dieser fertig zu werden. Das heißt, zwei Menschen nehmen ein und dieselbe von außen kommende Situation verschieden wahr und reagieren entsprechend anders. Die Wahrnehmung ist also bei jedem einzelnen individuell und damit unterschiedlich.

 

Die Art wie wir die Außenwelt wahrnehmen, ist zum einen abhängig von unseren Gefühlen und Einstellungen etc. und gleichzeitig steuert sie auch unsere Gefühle, unsere Sichtweisen und damit u. a. auch wie sich unser Blut zusammensetzt, denn dort wirken all die Stresshormone.  Diese werden bereits ausgeschüttet,  wenn wir die negativen Schlagzeilen über die Nachrichten aufnehmen. 

 


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Angst ist Stress und löst biologische Wirkungen im Körper aus

Stress ist, wenn er über eine längere Dauer anhält, schädlich. Kommen Existenzängste hinzu, kann die Belastung körperlich und psychisch problematisch werden. Denn dadurch werden dauerhaft Stresshormone in unser Blutkreislauf geschüttet, und der Flucht- und Kampfmodus bleibt aufrechterhalten. Aber wir können weder flüchten noch kämpfen. D. h. die Hormone werden nicht abgebaut, wenn der Mensch nicht lernt den Stress abzubauen. Manche Menschen denken, sie könnten mit Vitaminen dann entsprechend gegensteuern. Aber das funktioniert leider nicht, denn der Körper wird diese nicht verarbeiten können, weil es in dieser Situation in erster Linie um das Überleben geht. Daher sind alle Körperfunktionen dann heruntergefahren. Das ist auch der Grund, warum manche Menschen bei stressigen Zeiten sehr stark an Gewicht zulegen. Der Stoffwechsel funktioniert nicht wie er sollte.

 

Wir haben also zum einen die biologischen Wirkungen in unserem Körper, die uns anfälliger für Krankheiten, vor allem für Infektionen in der kühleren Jahreszeit machen. Und auf der anderen Seite gibt auch noch die psychischen Wirkungen, die im Grunde auch von unserem Körper (genau genommen von der Amygdala) ausgelöst werden, der dafür sorgt, dass wir automatisch nach diesen negativen Nachrichten schon ausgerichtet sind. Dieses soll kurz erklärt werden. 

 

Der Mensch ist kein neutraler Beobachter

Generell finden Wahrnehmungsprozesse im Inneren des Menschen statt. Sie laufen aber nicht mechanisch ab. Denn der Mensch, da er kein neutraler Beobachter ist, bringt seine eigenen Empfindungen, seine aktuelle Bedürfnislage,  seine Einstellungen gegenüber der Außenwelt etc. in diesen Prozess mit ein. Er gestaltet also seine eigene Umwelt selbst. Das heißt, ein eher ängstlicher Mensch wird die aktuelle Situation eher stärker belasten, als jener, welcher ein hohes Vertrauen in sich trägt und mit Zuversicht durch die Welt geht.

 

Was heißt das aber nun im jetzigen Fall? Generell können wir doch feststellen, dass wir derzeit eine weltweite Krise haben, die für viele in den wirtschaftlichen Ruin führen wird bzw. kann. Die Zukunft ist ungewiss und wir alle wissen nicht, wie die Welt morgen aussehen wird. Das Prinzip Hoffnung, welches so dringend nötig ist, wird derzeit sehr wenig von den Medien bedient. Die eigenen Ängste werden eben durch Medienberichte und in den sozialen Netzen ordentlich geschürt. Und je nach innerer Verfassung, werden die Menschen mehr oder weniger von dieser sehr großen, mächtigen Unsicherheit und Angst noch mehr erfasst. 

 

Angst ist ein Energiefresser, schwächt das Immunsystem und verhindert den Blick auf mögliche Lösungen

Angst jedoch ist ein Energiefresser, sie flutet unseren Körper mit Stresshormonen, die uns schwächen und anfällig machen. Viele von uns saugen ständig die medialen Berichten - visuell und auditiv - wie ein Schwamm auf. Somit wird die eigene Wahrnehmung nicht mehr nach den hoffnungsvollen Momenten suchen, sondern eher nach dem Bedrohlichen, den Dramen etc. Das ist ein natürlicher Mechanismus, denn unser System will uns dienlich sein. Und wenn es merkt (nämlich die oben genannte Amygdala steuert dies) 'ah, da ist im Moment eine große Gefahr für mich', dann werden jene Informationen aus der Umwelt selektiert, die diesen Inhalt haben, damit wir auch gut auf die Gefahr vorbereitet sind. Das geschieht unbewusst. Somit ist es kein Wunder, wenn damit gleichzeitig die Angst steigt, und das Vertrauen in das Leben, die Hoffnung umgekehrt proportional sich dazu bewegt. 

 

Dieser Mechanismus ist sehr schlecht. Und zwar aus mehreren Gründen: 

  1. Man wird anfälliger für alle Krankheiten vor allem aber Infektionen.
  2. Man kann nicht mehr klar denken, was die eigene Zukunft betrifft, welche Ressourcen da sind (innerliche & äußere),  und was man im Falle eines Arbeitsverlustes tun kann.
  3. Unwillkürlich beginnen sich die Muskeln zu verspannen und es kann zu Schmerzen im Bewegungsapparat als auch generell zu Kopfschmerzen kommen.
  4. Magen- und Darmprobleme sind ebenfalls eine Folge von starken psychischen Belastungen.
  5. Man wird für die eigene Familie und den Freundeskreis eventuell zur Last,  denn die eigenen  Ängste wirken sich auf andere aus, und jeder bzw. jede hat derzeit damit zu kämpfen.

 

12 Tipps in der Corona-Krise zu innerer Ruhe und in ein gesundes Handeln zu kommen

1. Nur einmal am Tag Nachrichten schauen

Schauen Sie nur einmal die Nachrichten. Vor allem nicht Abends, denn wenn Sie diese vor dem Zubettgehen schauen, wird Ihr Unterbewusstsein sich weiter damit beschäftigen, und Sie finden immer schwerer zu einem gesunden Optimismus. 

 

2. Der Macht der Bilder gegensteuern

Die Macht der Bilder in den Medien wird in Katastrophenzeiten immer überdimensional benutzt. Corona zeigt sich nicht nur mittels großer sterilen Hallen mit vielen Krankenhausbetten, die auf all die Kranken warten, sondern auch Menschen, die in einem schlimmen Zustand sind, Särge, die in LKWs abtransportiert werden und sogar das Bild des Virus  wird bei den Nachrichten oder Berichterstattungen häufig visuell eingeblendet. Wie wirken nun solche Bilder? Allgemein kann man sagen, dass sie direkt im limbischen System wirken, und lösen direkt Gefühle bzw. Emotionen aus.  Und jedes Gefühl löst jedoch eine Reaktion des Körpers aus. Negative Bilder lösen in unserem Körper eher Ängste und Sorgen aus. Und wenn wir uns in dieser Krisenzeit auch noch mit entsprechenden Bilder  verstärkt konfrontiert werden, so werden unsere Ängste, Sorgen, Schlaflosigkeit und Unruhe etc.  verstärkt. Das ist nichts anderes als Stress, und dieser schadet Ihrem Immunsystem. Steuern Sie daher aktiv dagegen, das macht Sie außerdem achtsamer im Umgang mit Gedanken und Gefühlen. Siehe auch Tipp Nr. 1. Schauen Sie ganz bewusst auf die schönen Dinge des Lebens. Betrachten Sie sich nun besonders oft vielleicht schöne Bilder aus dem Familienalbum. Gehen Sie, wenn möglich, in die Natur und lassen Sie Ihre Augen über die jetzt erblühende Natur, wie kleine Gänseblümchen, Goldregen, Gras, Bäume etc. wandern. Es gibt vieles zu sehen, sehen Sie die 'Leinwand der Schöpfung' bewusst und erfreuen Sie sich daran.

 

3. Atemübungen

Wenn Sie merken, dass Sie flach atmen und verspannt sind, atmen Sie tief und langsam ein und aus. Hier ist eine kleine Atemübung:

 

Setzen Sie sich aufrecht, so als wäre Ihre Schädeldecke an einem unsichtbaren goldenen Faden aufgespannt. Saugen Sie nun die Luft mit den Nasenflügeln genüsslich ein, so als würden Sie an einer Blume riechen. Lassen Sie den Atem durch Ihren Körper hindurch strömen, so lange, bis sich die Lungen wieder ganz von selbst über die Nase entleeren möchten. Genießen Sie das und beginnen Sie regelmäßig auf Ihren Atem zu achten, dann werden Sie auch automatisch beginnen, Ihren Körper zu entspannen. Und das stärkt Ihr Immunsystem.

 


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4. Führen Sie ein Tagebuch bzw. ein Journal für die schönen Momente und ihre guten Ideen

Führen Sie ein Tagebuch bzw. ein Journal. Dort schreiben Sie jeden Tag hinein, was Ihnen am Tag besonders gut gefallen hat. Ihr Bewusstsein und immer stärker auch Ihr Unterbewusstsein wird dann beginnen, Ihnen langsam aber sicher immer mehr schöne Dinge des Alltags zu zeigen, damit Sie auch wieder Momente der Ruhe und Zufriedenheit kennen. Denn diese benötigen Sie, um sich auf eine ungewisse Zukunft mental und körperlich vorzubereiten.

 

5. Listen Sie Ihre Ressourcen auf

Niemand weiß, wie es weitergeht, vor allem wirtschaftlich. Und im Grunde wussten wir das vorher auch nicht. Aber jetzt sind wir uns sicher, dass es definitiv anders sein wird. Es gibt bereits jetzt schon einige Menschen, die genau wissen, dass sie vor einer großen Herausforderung stehen und wirtschaftlichen Schaden erleiden. Nutzen sie die Zeit, sich jetzt hinzusetzen, und nicht nur Kassensturz zu machen, sondern auch aufzuschreiben, was Sie besonders gut können, welche Kompetenzen Sie haben und welche Sie brauchen. Kümmern Sie sich mit Verstand und Ruhe darum. Schreiben Sie alles auf und strukturieren Sie Ihre Themen, nach z. B. Versorgung der Kinder, Altersvorsorge, Miete, Mieteinnahmen, Kompetenzen, finanzielle Ressourcen usw.

 


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6. Spiritualität

Spiritualität hilft vielen Menschen, ruhig zu bleiben. Gerade in solchen Zeiten, ist es gut, wenn man seine Sorgen und Ängste an eine höhere Macht abgibt. Man muss darüber nicht reden, sondern das ist eine stille und sehr meditative Angelegenheit, die auf jeden Fall sehr hilfreich ist. Dazu gehören auch das Beten, Mantra singen und die Meditation. Ob es nun das Beten, das Singen oder das Meditieren ist, alle haben eins gemeinsam: Es ist wissenschaftlich hinlänglich und häufig belegt worden, dass sie nicht nur psychisch sondern auch körperliche Wirkung zeigen. Stresshormone werden stark bis hin zu ganz reduziert, und der Mensch kommt wieder in eine hoffnungsvolle Stimmung.

 

7. Betrachten und begegnen Sie bewusst Ihre/n Sorgen

Sorgen gibt es. Diese sind nicht wegzudenken. Aber es kommt immer darauf an, wie man diesen begegnet. Es hilft uns nichts, wenn wir auf diese mit Panik reagieren. Hier macht es Sinn, sich in Ruhe hinzusetzen und aufzuschreiben, was Ihnen richtig Sorgen macht. Schauen Sie sich Ihre Liste an und bewerten Sie dann jene, die Sie am stärksten belasten (auf einer Skala von 1 - 10, wenn 1 niedrig und 10 außerordentlich hoch ist).

 

Dann nehmen Sie wieder die gleiche Liste her und bewerten jedoch, welches die wichtigsten Sorgen sind.  Das sind jene, die Sie sich auf jeden Fall zuerst betrachten sollten, denn diese betreffen unsere Gesundheit und unsere wirtschaftliche Existenz.

 

Meist gibt es eine Überschneidung mit den am meisten belastenden und wichtigsten Sorgen, manchmal aber nicht.

Auf jeden Fall gilt es jetzt, sich jene vorzunehmen die am schwersten und wichtigsten sind, und diese entsprechend zu beurteilen und zu bedenken, wie man diesen am besten begegnet, was man also tun kann und ob man evtl. Hilfe bekommen kann von Dritten. Dieses aufzuschreiben ist wichtig, denn es verschafft Ihnen Ruhe und Zuversicht.

 

8. Machen Sie Sport oder bewegen Sie sich bewusst

Machen Sie Sport, wenn es möglich ist, oder bewegen Sie sich. Das kann man auch zu Hause. Am Besten ist es jedoch in der frischen Luft. Gehen Sie laufen, spazieren, machen Sie Yoga, oder tanzen Sie auf ihre Lieblingssongs und etablieren Sie in Ihrem Alltag immer wieder Momente, wo Sie sich ganz und gar auf das Schöne des Lebens konzentrieren. Auch das reduziert Stresshormone und macht Sie resistent gegen allerlei Dinge.

 

9. Hören Sie Ihre Lieblingsmusik

Hören Sie Ihre Lieblingsmusik. Aber nichts was Sie traurig macht, sondern suchen Sie sich jene aus, die Sie energetisiert, vitalisiert und zuversichtlich machtoder . Es soll Ihnen Freude bereiten dieses Musikstück zu hören. Suchen Sie ganz bewusst danach und spielen Sie es auf Ihr Smartphone, damit Sie es immer bei sich haben. 

 

10. Singen hilft immer

Singen hilft immer. Das ist bekannt. Summen Sie, tönen Sie und brummeln Sie wie Sie möchten, aber machen Sie es einfach. Oder singen Sie ein Lied aus Kindertagen, das Ihnen besonders gefallen hat. Es kann auch ein Quatschlied sein, das lustig ist. Trällern Sie was das Zeug hält. Wenn Sie Kinder haben, dann singen Sie mit Ihren Kids. 

 

11. Strukturieren Sie Ihren Tagesablauf

Wenn Sie im Homeoffice sind, oder im Moment nicht arbeiten können, dann strukturieren Sie Ihren Tagesablauf gut, damit Sie einen Rahmen haben, der Ihnen Sicherheit gibt. Stehen Sie immer zur gleichen Zeit auf, machen Sie sich einen Plan, wann Sie welche Tätigkeiten machen. Ob das nun die Homeoffice-Tätigkeiten sind, Hausarbeit, Hausaufgaben und Spielen mit den Kids, Nachrichten schauen, einkaufen, Meditation etc. schreiben Sie alles auf, und füllen Sie damit Ihren Tag.

 

12. Das Positive sehen

Es ist ja nicht so, dass wir aus einem Paradies gerissen wurden, sondern das Leben hatte allgemein eine sehr hohe Geschwindigkeit angenommen, so dass viele Menschen damit nicht mehr Schritt halten konnten. Schlafmittel und Schmerztabletten hatten ja Hochkonjunktur. Vielleicht hat sich das Leben ja auch etwas entschleunigt? Überlegen Sie auch einmal, was das Positive an dieser Krise ist. Was ist langsamer geworden und trägt zu einer Entschleunigung Ihres Lebens bei? Schreiben Sie das auch in Ihrem Journal auf.

 

Ich wünsche Ihnen nun, dass Sie gesund und zuversichtlich bleiben. 

Nutzen Sie diese Zeit auch, um wieder Dinge zu tun, die Sie vielleicht schon lange nicht mehr machten. 

Meine Coachings finden derzeit online statt, das heißt ich bin auf jeden Fall für Sie da.

Ihre Martina M. Schuster


Text: ©Martina M. Schuster

Bilder: Canva Pro

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