Methoden im Coaching

Damit mehr passiert als Reden, kommen vielfältge Methoden mit ihren verschiedenen Tools zur Anwendung. 

 

Allgemein wirken stukturiertes und analytisches (z. B. bei Karrierplanung, Zeimanagement o. ä.) als auch kreatives, rezeptives und intuitives Vorgehen (bei Sinnfindung, Blockadenlösung etc.) je nach Gegebenheit und Aufgabenstellung wegweisend. Die Werkzeuge und Methoden kommen aus den verschiedensten Bereichen.


Die Werkzeuge und Methoden kommen aus verschiedenen Bereichen

 Damit mehr passiert als nur reden, werden "Tools" aus verschiedenen Bereichen verwendet, und zwar zur Aktivierung Ihrer Ressourcen, zum Blockadenlösen, zum Anstoß, Möglichkeiten und Aspekte wahrzunehmen, die Sie vorher evtl. ganz anders wahrgenommen haben, zum Erken-nen ungeahnter Möglichkeiten, kurzum, damit Sie zum Handeln kommen und Ihre Intuition nutzen.

 

Die Werkzeuge und Methoden in meinen Coaching Sitzungen kommen beispielsweise aus folgenden Bereichen:

 

  • Systemischen Aktionsverfahren
  • NLP
  • Imaginativen Verfahren (Meditationen, Zeitreisen etc.)
  • Trance & Hypnose
  • Emotional Balance Verfahren mit Muskeltest, Klopfen und Affirmationen
  • EMDR (bilaterale Stimulation)
  • Authogenes Training
  • Musiktherapie
  • AuditiveCoachingⓒ
  • Klassische Zielmanagement aus der Arbeits- und Organisationspsychologie
  • Beriebswirtschaftliche Analysen
  • etc

Sie sehen, es muss so viele Methoden geben, weil kein Coaching wie das andere ist. 

 

 


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Kommentare: 3
  • #1

    Martina M. Schuster (Mittwoch, 14 Oktober 2015 10:33)

    Die Methoden an sich sind im Grunde für den Klienten nicht wichtig und werden innerhalb der Sitzung auch nicht Gegenstand eines Gespräches, denn es geht in erster Linie darum, dass die Sitzungen - sei es nun im Life- oder Businesscoaching - möglichst schnell zu den entsprechenden Lösungen führen. Dafür bezahlt der Klient das Honorar, und nicht für die Erklärung von Methoden oder die Darstellung von Lehrstücken. Die Methodenkompetenz ist aber Anhaltspunkt für die Qualifikation eines Coaches. Schließlich geht es nicht um die persönlichen Erfahrungen des Coaches, sondern um seine Qualifikation ein "nicht-Rat-gebender" Begleiter zu sein. Der Coach muss sich mit seiner Person aus dem Prozess halten, so dass sich die Lösungen innerhalb des Coachees selbst entwickelt können. Dafür braucht es eben eine hohe Methodenkompetenz, denn es geht schließlich und die Lösungsorientierung mit der Basis eines humanistischen Menschenbildes. Die Lösung liegt im Menschen selbst. Deshalb muss klar sein, dass sich die Qualifikationen eines Coaches sehr unterscheiden von jenen eines Beraters, bei dem es um seine persönlichen beruflichen Erfahrungen und seine Expertise geht, für die ein Honorar bezahlt wird. Der Handlungsrahmen eines Beraters ist ein anderer, als der eines Coaches - auch wenn diese Begriffe oftmals synonym verwendet werden.

  • #2

    Hans Steiner (Freitag, 18 Dezember 2015 10:32)

    Die Lösungsfokussierung kommt natürlich dem Bedürfnis des Klienten unmittelbar entgegen, jedoch besteht sichelich die "Schwierigkeit" oder Herausforderung darin diese/n Klient/in auf den für diese/n richtigen Weg zu schicken, um auch spürbare und umsetzare, vor allem Aber auch nachhaltige Lösungsansätze zu generieren. Dies ist nach meinem Dafürhalten ein dauerhafter Prozess, den leider zu wenige Klienten als solchen sehen. Vielfach wird EIN bestimmtes Problem fokussiert, die diesbezügliche Ideallösung gesucht und dann der Coachingeffekt einer nachhaltigen Nachbearbeitung und damit per se auch Vorbereitng eines generellen eigenen Lösungsfindungsstiles zu oft vernachlässigt.

  • #3

    Martina M. Schuster (Freitag, 18 Dezember 2015 15:13)

    Lieber Herr Steiner,

    ja das kenne ich gut; als Coach kann man hier nicht sehr viel tun, als den Prozesscharakter und natürlich die eigene Persönlichkeitsentwicklung, die damit verbunden ist, stets betonen. Gehen müssen die Klienten den Weg Richtung Lösung immer selbst.