Es gibt Menschen, die genau wissen, was sie sagen werden — und erst später bemerken, dass ihr Körper die ganze Zeit eine andere Geschichte erzählt hat. Für die meisten von uns ist das Sich-Spüren zu einer fast vergessenen Übung geworden. Sich tiefer zu spüren ist kein Projekt, eher ein Ankommen: eine Hinwendung der Wahrnehmung, die nichts verlangt, sondern nur zulässt, was schon da ist. Der Körper ist nicht das Hindernis. Der Körper ist das Instrument. Von Martina M. Schuster
Die Fibonacci-Folge zeigt sich in Natur, Musik und innerem Erleben. Dieser Artikel erklärt, wie ihre harmonischen Strukturen in Klangsequenzen wirken – nicht als starres System, sondern als leise Ordnung, die Vertrauen schenkt. Besonders in unsicheren Zeiten kann Musik mit Fibonacci-Elementen Halt geben und tiefe Resonanz erzeugen. Eine Einladung, Struktur im Klang neu zu entdecken. Blogartikel von Martina M. Schuster
Die Musik, das Tönen, das Spielen mit den Instrumenten, das Singen bestimmter Melodien etc. wirken also unterstützend, um gesunde Rhythmen, Sicherheiten und neue Strukturen zu etablieren. Darüber hinaus wird die Individualität des Einzelnen stärker als beim klassischen Coaching berücksichtigt. Beim Spielen, Tönen und Singen werden neue Lebensmuster aufgezeigt, dargestellt, erspürt sowie entwickelt. So können neue gewünschte Verhaltensmuster ‚spielerisch‘ eingeübt werden.