Eine neue Zeit bricht an

Sei bereit

Vom Dschungel ins Universum - Warum sich die Bildsprache ändert

Vom Dschungel zum Universum - Alles ist eins
Vom Dschungel zum Universum - Alles ist eins

Übergang & Einordnung: Vom Dschungel ins Universum

 

Der folgende Text begleitet eine bewusste Veränderung im Erscheinungsbild meiner Website. Die Bilder haben sich gewandelt – nicht, weil sich die inhaltliche Ausrichtung geändert hätte, sondern weil sich der Fokus verfeinert hat.

In meiner Arbeit steht der Mensch weiterhin im Mittelpunkt: als fühlendes, denkendes und resonantes Wesen.
Mein Ansatz bleibt humanistisch geprägt, achtsam und ganzheitlich.

Auch AuditiveCoaching©, die Arbeit mit Klang, Stimme, Bewusstsein und Selbstreflexion

bilden weiterhin das Fundament meiner Begleitung.

 

Was sich verändert hat, ist die Bildsprache.
Sie folgt einem inneren Prozess, der sich über Jahre entwickelt hat und nun sichtbarer wird.

Die neuen Bilder greifen diesen Perspektivwechsel auf – von der äußeren Orientierung hin zur inneren Ausrichtung, von Komplexität hin zu Verbundenheit.

 

Inhaltlich bleibt die Arbeit dieselbe.
Der Mensch, seine innere Ordnung und seine Fähigkeit zur Selbstregulation stehen weiterhin im Zentrum.

Die veränderte Bildwelt ist Ausdruck dieses Weges – nicht seines Beginns, sondern seiner Vertiefung.

 

 

 

In den vergangenen Jahren hat uns ein Bild begleitet: der Dschungel. Er stand sinnbildlich für eine Zeit, in der das Leben dicht, unübersichtlich und fordernd war. Eine Zeit, in der viele Menschen lernen mussten, sich in komplexen äußeren Strukturen zurechtzufinden – beruflich, gesellschaftlich und persönlich.

 

Der Dschungel stellte einen Raum dar, der Orientierung erforderte. Einen Raum, in dem Wachheit, Aufmerksamkeit und innere Klarheit notwendig waren, um den eigenen Weg nicht zu verlieren. Es ging darum, Entscheidungen zu treffen, Grenzen zu erkennen, Verantwortung zu übernehmen und den eigenen Instinkten wieder zu vertrauen. Dieses Bild war wichtig. Es hat einen Entwicklungsprozess begleitet, der für viele unverzichtbar war. Ohne diese Phase des bewussten Navigierens im Außen wäre die heutige Tiefe nicht möglich gewesen.

 

Doch Entwicklung bleibt nicht stehen. Mit der Zeit verändert sich nicht nur das, was wir erleben, sondern auch die Perspektive, aus der wir schauen. Während der Dschungel den Blick vor allem auf das Außen gelenkt hat, öffnet sich nun ein weiterer Raum: der Blick nach innen. Selbstreflexion, Selbstführung und innere Klärung waren dabei schon immer zentrale Bestandteile guter Coachingarbeit. Der innere Blick ist nichts Neues. Neu ist vielmehr die bewusste Gewichtung: das gezielte Zurücknehmen äußerer Reize, um die Verbindung zu sich selbst zu vertiefen.

 

Gerade in Zeiten hoher Dichte, Geschwindigkeit und permanenter Ablenkung fällt dies nicht leicht – und ist zugleich umso wesentlicher. Der gegenwärtige Wandel zeigt sich weniger im Außen als in der Art, wie wir wahrnehmen, filtern und uns innerlich ausrichten. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, diesen Perspektivwechsel auch bildlich sichtbar zu machen. Das Bild des Universums steht für diese Erweiterung des Blicks.

 

Nicht als Gegensatz zum Dschungel, sondern als nächste Ebene: für Verbundenheit, für größere Zusammenhänge und für die Erkenntnis, dass das, was uns trägt und beeinflusst, nicht nur außerhalb von uns wirkt.

 

Ich arbeite seit vielen Jahren mit Schwingung, Klang und unter anderem mit den Frequenzen unseres planetaren Systems. Diese Arbeit war immer Ausdruck derselben Haltung: dass der Mensch ein resonantes Wesen ist, eingebunden in größere Rhythmen und Ordnungen.

 

Das Bild des Universums lädt dazu ein, den Fokus von der äußeren Orientierung auf die innere Ausrichtung zu verlagern – auf das, was uns im Innersten bewegt, reguliert und mit dem Leben verbindet. Nicht als Ersatz für Wachheit und Aufmerksamkeit, sondern als deren Vertiefung.

Denn je klarer die innere Verbindung, desto stimmiger wird das Handeln im Außen.

 

Das Universum ist nicht außerhalb von uns - sondern in uns

Wenn vom Universum die Rede ist, entsteht leicht das Bild von etwas Fernem: Sterne, Galaxien, unendliche Weite. Doch genau hier setzt der Perspektivwechsel an. Denn das Entscheidende ist nicht das Universum „da draußen“, sondern das Universum in uns. Wir sind Teil des großen Ganzen. Wir sind Teil des Universums.  Der Mensch ist kein isoliertes System. Körper, Nervensystem, Emotionen, Gedanken und Stimme reagieren fortlaufend auf Rhythmen, Impulse und Schwingungen. Wir sind eingebunden in größere Zusammenhänge – biologisch, energetisch und bewusstseinsbezogen. Was wir im Großen beobachten, wirkt auch im Kleinen: Zyklen von Aktivität und Ruhe, von Expansion und Rückzug, von Ordnung und Neuorientierung. Diese Prinzipien prägen nicht nur kosmische Prozesse, sondern auch menschliche Entwicklung, Entscheidungsfindung und innere Stabilität. Das Universum als Bild verweist deshalb nicht auf etwas Abgehobenes, sondern auf ein tiefes Ordnungsprinzip: Resonanz.

 

Cosmic Cliffs - Quelle: NASA
Cosmic Cliffs - Quelle: NASA

Der Mensch als resonantes Wesen

Resonanz bedeutet Beziehung. Nicht im abstrakten Sinn, sondern ganz konkret: Der Mensch steht in fortwährender Wechselwirkung mit sich selbst, mit anderen und mit seiner Umgebung. Innere Zustände entstehen nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel von Wahrnehmung, Erfahrung und innerer Abstimmung. Geraten diese Prozesse aus dem Gleichgewicht, zeigt sich das oft als innere Unruhe, Überforderung oder Orientierungslosigkeit. Nicht, weil etwas „falsch“ ist, sondern weil die innere Ordnung überlagert wird – durch äußere Reize, Daueranspannung oder unbewusste Anpassung. Coaching bedeutet in diesem Verständnis nicht, den Menschen zu optimieren oder zu korrigieren. Es geht darum, Resonanzräume zu öffnen, in denen Selbstwahrnehmung, Selbstregulation und innere Klarheit wieder möglich werden. 

 

Aus derselben Haltung heraus wirken auch Sound Healing und Sound Healing Voice. Klang und Stimme sprechen Ebenen an, die sich nicht immer über Sprache erreichen lassen. Sie ermöglichen eine direkte Erfahrung von Resonanz im Körper, im Atem und im inneren Erleben – jenseits von Bewertung oder Analyse. Ob über Gespräch, bewusste Reflexion oder über Klang: Der Kern bleibt derselbe – die Rückkehr zu innerer Ordnung durch Resonanz.Aus derselben Haltung heraus wirken auch Sound Healing und Sound Healing Voice. Klang und Stimme sprechen Ebenen an, die sich nicht immer über Sprache erreichen lassen. Sie ermöglichen eine direkte Erfahrung von Resonanz im Körper, im Atem und im inneren Erleben – jenseits von Bewertung oder Analyse.

 

Ob über Gespräch, bewusste Reflexion oder über Klang durch die unterschiedlichsten Methoden: Der Kern bleibt derselbe – die Rückkehr zu innerer Ordnung durch Resonanz.

 

Southern Ring of Nebula - Quelle: NASA
Southern Ring of Nebula - Quelle: NASA

Klang, Frequenz und innere Ordnung

Klang ist eines der direktesten Mittel, um Resonanz erfahrbar zu machen. Er wirkt nicht über Erklärung, sondern über Erfahrung. Nicht über Analyse, sondern über Abstimmung.

 

Seit vielen Jahren arbeite ich mit Klang, Stimme und Frequenzen – unter anderem auch mit Planetenfrequenzen. Diese Arbeit ist kein Zusatz, sondern Ausdruck derselben Grundhaltung: dass Ordnung nicht gemacht, sondern wieder zugänglich wird. Frequenzen wirken nicht, weil man an sie „glaubt“, sondern weil der menschliche Organismus auf Schwingung reagiert. Klang kann beruhigen, strukturieren, öffnen oder sammeln – je nachdem, wie er eingesetzt wird und in welchem inneren Kontext er gehört oder erzeugt wird.  In Verbindung mit bewusster Reflexion und Coaching entsteht so ein Raum, in dem Veränderung nicht erzwungen wird, sondern sich entfalten darf.

 

Vom Verstehen zum Verkörpern

Der Schritt vom Dschungel ins Universum markiert damit keinen Wechsel der Haltung, sondern eine Vertiefung. Was zuvor verstanden, reflektiert und eingeordnet wurde, will nun verkörpert werden. Nicht nur wissen, was wirkt. Sondern spüren, wie es wirkt. Nicht nur erkennen, was wesentlich ist. Sondern daraus handeln. Auch das hat immer gegolten. Und ist eine Grundlage des Coachings ganz allgemein. Aber:  Das Universum als bildliches Leitbild unterstützt genau diesen Prozess in dem es uns daran erinnert, dass innere Ordnung kein Ziel ist, sondern ein Zustand, der immer wieder neu hergestellt werden darf – durch Aufmerksamkeit, bewusste Ausrichtung und Resonanz.

 

The Pillars of Creation - NASA
The Pillars of Creation - NASA

Kundenstimmen



Zugang SchülerInnen

folge uns auch bei telegram:  https://t.me/conaquila


Interne Terminebuchung für SchülerInnen per Email

Newsletter

Sie möchten den Newsletter 'Wohlbefinden im Fokus' abonnieren? Wunderbar. Zum Anmelden auf das Bild klicken oder hier.




Boxofhappiness ist der Verlage der ConAquila GmbH
Verlag der ConAquila Akademie

RSS Feed der Blogartikel von Martina M. Schuster
RSS Feed der Blogartikel von Martina M. Schuster
Individual Coaching, Life und Business Coaching, Mentoring, Training von Martina M. Schuster
Hier geht's zu den Individualangeboten von Martina M. Schuster

Sound Healer Kurse von Martina M. Schuster
Stimmentfaltungskurse

Studium der Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspsychologie


Mitglied der Deutschen Musiktherapie Gesellschaft
Mitglied der Deutschen Musiktherapie Gesellschaft

Interview mit homeandrelax: Stress & Achtsamkeit
Interview mit homeandrelax: Stress & Achtsamkeit