Es gibt Menschen, die genau wissen, was sie sagen werden — und erst später bemerken, dass ihr Körper die ganze Zeit eine andere Geschichte erzählt hat. Für die meisten von uns ist das Sich-Spüren zu einer fast vergessenen Übung geworden. Sich tiefer zu spüren ist kein Projekt, eher ein Ankommen: eine Hinwendung der Wahrnehmung, die nichts verlangt, sondern nur zulässt, was schon da ist. Der Körper ist nicht das Hindernis. Der Körper ist das Instrument. Von Martina M. Schuster
Gefühle sind Energie in Bewegung – sie kommen und gehen wie Wellen. Wir sind nicht unsere Gefühle, sondern das Bewusstsein, das sie wahrnimmt. Indem wir sie beobachten statt uns mit ihnen zu identifizieren, entsteht innerer Raum und Freiheit. So können Emotionen fließen, sich wandeln und Harmonie in uns entstehen. Bewusstheit bedeutet nicht, Gefühle zu kontrollieren, sondern ihnen liebevoll Raum zu geben – und dadurch in Resonanz mit dem Leben zu sein. Artikel von Martina M. Schuster
Fühlst du dich manchmal wie im inneren Gefängnis gefangen? In diesem Beitrag erfährst du, wie du automatisierte Gedankenmuster erkennst und mit Klang, Stimme und Achtsamkeit neue Wege findest. Mit Mini-Ritual & Klangübung zur direkten Anwendung.