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8 Tipps zur Stärkung Deiner Psyche - Teil 1

Es gibt eine Menge Gewohnheiten, die wir uns im Alltag angewöhnen, gute und weniger gute.  In diesem  Blogartikel geht es darum, zu erkennen, ob Du schlechte Gewohnheiten hast, die sich negativ auf Deine psychische Gesundheit auswirken und was Du machen kannst, um diese wieder in gute umzuwandeln.Schlechte Gewohnheiten für die psychische Gesundheit sind Verhaltensweisen, die sich negativ auf unsere Denkweise und unsere Einstellung zu uns selbst auswirken.  Wir glauben oft, dass unsere Stimmungen und unsere psychische Gesundheit ausschließlich von äußeren Faktoren und von Dingen abhängen, über die wir wenig Kontrolle haben. Oft sind es dann die anderen, die daran Schuld sind, wenn wir leiden und nicht schlafen können. Aber wir alleine tragen die Verantwortung für unsere Stimmungen. Das heißt nichts anderes, als dass wir unserem Leben auf bestimmte Situationen adäquate Antworten geben müssen, die mit entsprechenden Verhaltensweisen zusammenhängen. Und noch was: leider ist es im so, dass keiner geboren wurde, um uns glücklich zu machen.

Die 'Gehirnchemie' gezielt verändern

Wir fragen uns vielleicht auch manchmal, warum wir im Leben so leicht irritiert, gereizt, aufgebracht, traurig, lethargisch, gelangweilt etc sind. Und oft versuchen wir auch, unsere Stimmung zu verbessern, indem wir uns ungesunde Verhaltensweisen angewöhnen, wie zu viel Süßes essen, Gefühle verdrängen und unterdrücken, zu viel Alkohol trinken etc. Dies macht die Dinge nur noch schlimmer, und wir fühlen uns immer schwächer als auch fremdbestimmter. Unsere Stimmungen können durch unsere ‚Gehirnchemie‘ beeinflusst werden und umgekehrt: Unsere ‚Gehirnchemie‘ kann weitgehend durch unser Verhalten und unsere Lebensgewohnheiten beeinflusst werden. Das ist die gute Nachricht und perfekt, denn es ist also nie zu spät, mit einem guten Leben zu beginnen. Wenn wir also sorgsam mit uns umgehen und wissen, was uns glücklich macht, gewinnen wir extrem viel dadurch. Es gibt einige allgemeine schlechte Gewohnheiten der psychischen Gesundheit, auf die wir alle achten dürfen, und die wir relativ leicht ändern können. Schau mal nach, welche es bei Dir sind. Ich zeige Dir hier nun 8 Tipps, die Dir zeigen, wie Du mit den 8 schlechten Gewohnheiten, die ebenfalls thematisiert werden, umgehen kannst, um wieder in eine positive Stimmung zu kommen.

 

1. Von einer schlechten in eine gute und gesunde Schlafroutine

Wie ist dein Schlaf? Schläfst du genug oder wälzst du dich die ganze Nacht herum? Auch wenn Du genug Schlaf bekommst, ist eine regelmäßige Schlafroutine sehr wichtig. Dabei hat in der Regel jeder Mensch einen eigenen natürlichen Rhythmus. Der eine geht früher, die andere geht später ins Bett. Wie ist es bei Dir? Finde das heraus, denn zur rechten Zeit zu Bett zu gehen (nicht zu spät) ist das Einfachste, was Du tun kannst, um mehr Glück und Energie im Leben zu fördern. Studien haben gezeigt, dass zu spätes Zubettgehen sogar mit Depressionen und einer schlechteren psychischen Gesundheit im Allgemeinen verbunden sein kann. Der Grund dafür könnte sein, dass nachts, wenn Du Dich im Bett hin und her wälzt zu viele eher negative Gedanken im Kopf kreisen, weil Du eben Dein Zeitfenster zum Einschlafen nicht erwischt hast. Wenn man also für seine eigenen Verhältnisse zu lange aufbleibst, kann es sein, dass man immer mehr von Sorgen und negativen Gedanken geplagt wird. Und der nächste Tag auch weniger produktiv und weniger energiegeladen sein. Wenn das nun auf Dich zutrifft, dann überlege, was Dein Schlafrhythmus ist, d. h. wann Du zu Bett gehen solltest, um gut einzuschlafen. Wann ist Dein Zeitfenster? Achte also ab sofort darauf, dass Du dieses auch erwischt.

 

2. Finde genügend Entspannung in Deinem Alltag

Wann hast Du Doch das letzte Mal richtig entspannt? Bei einem Wellnesswochenende? In einem Urlaub? Das ist nicht das, was ich meine. Es ist zwar toll, aber die Wirkung einer solchen Entspannung verpufft ziemlich schnell und oft ist man dann wieder in der alten anstrengenden Routine. Ja viele von uns leben mit viel Stress aber auch Ängsten. Jeden Tag gehen uns viele Gedanken durch den Kopf. Möglicherweise haben wir einen stressigen Job, leiden unter Ängsten was die Zukunft betrifft,  oder gesundheitlichen Problemen. Manche sind vielleicht sogar schon ‚hyperaktiv‘ und suchen ständig nach neuen Reizen, ohne zu merken, dass sie sich dadurch nur schlechter fühlen. Sich tagsüber etwas Zeit zu nehmen, um sich zu entspannen und ohne Ablenkung bei sich zu sein, kann Deine Stimmung und Dein Wohlbefinden deutlich verbessern. Etabliere ein tägliches Ritual, in dem Du Dich entspannst. Das muss keine Stunde sein, oft reichen sogar 10 Minuten achtsames Atmen zum Beispiel, um den eigenen Energielevel wieder anzuheben. Oder Musik hören. Schaue nach, was für Dich passt und etabliere Deine tägliche Entspannung.

 


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3. Bewege Deinen Körper

Körperliche Aktivität ist nicht nur ein großartiger Stimmungsaufheller sondern sie ist bekanntlich notwendig, um einen gesunden Körper zu erhalten. Aber auch für Deinen Geist hat Bewegung große Vorteile. Wenn  Du Sport treibst oder auch regelmäßig spazieren gehst , verbessert sich nicht nur die Durchblutung sondern Dein Körper setzt Wohlfühlhormone frei. Und diese lösen auch die Anspannung, die sich durch übermäßigen Stress und Angst aufgebaut hat. Und außerdem fühlst Du Dich frisch und energetisch aufgeladen. Also, womit möchtest Du beginnen und was möchtest Du in Deine Woche integrieren?

 

4. Meide Menschen, die Dir nicht gut tun

Ungesunde Gewohnheiten loszuwerden bedeutet auch, sich von toxischen Menschen zu entfernen. Wir alle kennen einige Menschen in unserem Leben, bei denen wir uns einfach schlecht fühlen, wenn wir mit ihnen interagieren. Sie können uns niedermachen, unseren Erfolg untergraben, unsere Grenzen nicht respektieren und Wege finden, unsere Stimmung zu ruinieren, wenn wir am glücklichsten sind. Das heißt nicht, dass diese Menschen schlecht sind, überhaupt nicht. Es heißt nur, dass sie Dir nicht gut tun. Deshalb sollten wir diesen nicht so viel Macht über unser Leben geben, indem wir uns entfernen, oder die Zeit mit ihnen wohldosiert gestalten. Wenn wir ständig versuchen, Menschen zu ändern, verschwenden wir nur unsere Zeit und machen uns selbst noch unglücklicher. Versuche also im ersten Schritt, diese so weit wie möglich zu vermeiden. Fallen Dir hierzu gewissen Menschen ein, deren Schwingungen nicht mit Deinen korrespondieren?

 

©Martina M. Schuster

Bildquelle: Canva



Kommentar schreiben

Kommentare: 3
  • #1

    Andreas (Dienstag, 16 November 2021 19:28)

    Sehr schöner Blogartikel und Podcast. Inspirierend. Dankeschön :)

  • #2

    Lilli (Dienstag, 16 November 2021 19:29)

    Hallo Martina, Du bist schon wieder ganz fleißig. Super, vielen Dank für Deine Inputs. Immer wieder cool, vor allem jetzt mit dem Podcast. Da muss ich noch nicht mal mehr lesen ;))

  • #3

    Petra (Donnerstag, 18 November 2021 11:53)

    ... Du sagst es ja auch immer wieder, jeder weiß es im Grunde .... doch man vergisst es. Und in der jetzigen Zeit ist es so wichtig ausgemittelt zu sein. Danke!!!

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