Executive Coaching & Unternehmensführung

Blogartikel

Blogartikel von Martina M. Schuster
Blogartikel von Martina M. Schuster

In einen gesunden Rhythmus kommen mithilfe des AuditiveCoachings©

Wenn es in unserem Leben mal nicht so rund läuft, benutzen wir gerne die Aussage: ‚Ich bin aus dem Takt geraten’ oder ich habe keinen gesunden Lebensrhythmus mehr. 

 

Den Begriff ‚Rhythmus‘ kennen wir aus dem Alltag und auch aus der Musik. Im Allgemeinen ist er zunächst nichts anderes als eine taktmäßige Gliederung, die einen regelmäßigen Wechsel von Wiederholungen beschreibt. Letztere sind gerade in unserem Handeln grundlegend wichtig. Die Natur und unser gesamtes Leben ist in Rhythmen, der unterschiedlichsten Art getaktet. So kennen wir z. B. den Atemrhythmus, der den Herzrhythmus bestimmt. Aber auch die inneren Organe weisen Rhythmen auf. 

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Der gute alte Bannister Effekt

Der Bannister Effekt. Sprenge Deine geistigen Grenzen. Artikel von Martina M. Schuster, ConAquila Coaching Akademie. Bildquelle: Canva
Der Bannister Effekt - Sprenge Deine geistigen Grenzen

Dein Geist setzt oder überwindet Grenzen - ganz wie Du möchtest

 

Der Begriff ‚Bannister-Effekt‘ geht auf Roger Bannister zurück. Er war 1954 noch Medizinstudent und Mittelstreckenläufer. Damals galt unter den Läufern, dass man die US-Meile nicht unter 4 Minuten laufen kann. Das schien eine Grenze, die kein Läufer zuvor anzweifelte, dass es auch keiner schaffte, die Grenze zu durchbrechen. Er setzte sich ganz fest das Ziel, der erste Mensch zu sein, der die 4 Minuten-Grenze schafft. Und er schaffte es. Er lief die Meile in 3: 59,4 min. 

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Über Beziehungskonflikte in Unternehmen und wie man sie löst

Beziehungskonflikte in Unternehmen und deren Lösung. Blogartikel von Martina M. Schuster, ConAquila Coachingakademie. Bildquelle: Canva
Es gibt immer eine Lösung. Offenheit und Respekt sind dabei die Schlüssel.

Ein Unternehmen ist ein System, das wiederum viele Systeme in sich enthält. Jeder Mensch, der dort arbeitet ist ein Individuum mit seiner eigenen Geschichte. Natürlich gibt es in jedem Unternehmen eine bestimmte Art zu kommunizieren und auch bestimmte Strukturen, innerhalb dessen der Leistungserstellungsprozess abgewickelt werden soll. Dennoch bietet ein solches System auch ein großes Konfliktpotenzial. Da sind die Bedürfnisse unterschiedlich, es gibt sprachliche Missverständnisse, und noch vieles andere mehr. Heute möchte ich über die Beziehungskonflikte schreiben, was sie sind und wie man sie löst. Denn diese sind sehr häufig in der Praxis anzutreffen und machen den Beteiligten das Leben meist schwer. Das muss aber nicht sein.

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Kritisieren oder Feedback geben - Der feine Unterschied

Kritisieren oder Feedback geben? Da gibt es einen Unterschied. Blogartikel von Martina M. Schuster, Life und Business Coach Ausbildungen, AuditiveCoach© Ausbildungen, Coaching Akademie ConAquila GmbH. Fotoquelle: Canva

Das Beurteilen steckt in jedem von uns. Und oftmals sparen Menschen nicht damit, ihre Urteile auch heraus zu posaunen. Wenn dann Gegenwind vom Betroffenen kommt, heißt es "Sie können wohl kein Feedback vertragen" oder "Sie können wohl keine Kritik vertragen?" Es gibt aber hierbei zwei Aspekte, die zu beachten sind:

 

1. Feedback ist nicht gleich Kritik.

2. Der Ton macht die Musik.

 

 Und deshalb möchte ich dieses Thema hier etwas beleuchten, denn Feedback und Kritik liegen eng beieinander. Dennoch sind sie nicht gleichbedeutend. Allgemein finden wir beide Begriffe z. B. in den Bereichen der Kommunikation, des Konfliktmanagements, der Führungslehre oder auch innerhalb der Teamarbeit. 

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FLOW - Die Motivationsformel

Voraussetzungen für die innere Motivation 

Um im Beruf zufrieden zu sein, benötigen wir alle auf jeden Fall eine innere Motivation, die der Motor für das sogenannte "ich will" ist. Man nennt dies auch die  "intrinsische Motivation“. Manchmal denken wir, die Demotivation läge an unserm Unvermögen und vielleicht Faulheit und wir machen uns Vorwürfe. Kennst Du das? Heute möchte ich Dir 4 klare Mindestvoraussetzungen vorstellen, mittels derer Du ganz klar abchecken kannst, woran es liegen kann, wenn Du das Gefühl hast, einfach nicht in die 'Puschen' zu kommen. Diese sind in der FLOW-Formel enthalten.  Bist Du unzufrieden auf der Arbeit, dann solltest Du die Bedingungen dieser Formel überprüfen. Sollten hier Verbesserungen möglich sein, dann strebe sie an, gegebenenfalls auch mit Deinem Vorgesetzten. Darüber hinaus wirst Du immer selbstbestimmter arbeiten.

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Leistung ohne Bezahlung?

Lust auf ein Experiment? Gehe in in ein Café und bestell Dir einen Cappuccino mit dem Hinweis, '... ich zahle ihn, wenn er mir schmeckt'  oder'... wenn er gut ist, dann werde ich Sie weiter empfehlen, und Sie haben die Chance noch mehr Kunden zu gewinnen.' 

Das ist absurd denkst Du? In der Tat, das ist es.  Doch bei Dienstleistungsangeboten wird es immer mehr zum Habitus, Menschen kostenlos arbeiten zu lassen, damit sie sich 'bewähren'  können. Stets mit dem Ausblick 'neue Kunden zu gewinnen', oder 'sich einen Namen zu machen', falls der Auftraggeber mit der Leistung zufrieden ist. Manchmal hören professionelle Dienstleister auch den Satz: 'Auch ich habe mal klein angefangen, jetzt gebe ich Ihnen die Möglichkeit, auch groß rauszukommen, natürlich kann ich Ihnen dafür kein Honorar geben. Aber sie bekommen meinen guten Namen als Referenz.'  Darüber möchte ich heute schreiben, denn dieses Ansinnen ist nicht nur leider fast schon alltäglich, und somit sogar normal - obwohl unverschämt, nein es schadet darüber hinaus dem Selbstwertgefühl des Leistenden und ist schädlich für unsere Wirtschaftskultur. 

 

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Dein Chef ist nicht für Dein Glück verantwortlich.

Dein Chef ist nicht für Dein Glück verantwortlich. Blogartikel von Martina M. Schuster, ConAquila Coaching Akademie, Bildquelle: Canva

 

 

Das Gesetz der Resonanz - ein alter Hut

 

„Alles was uns begegnet ist neutral, nur wir geben den Dingen ihre Bedeutung“

 

Wir verursachen unsere Realität selbst. Zu einem großen Teil durch unsere Gedanken. Sie verändern unser Verhalten, unseren Ausdruck in Wort und äußerlichem Erscheinen. Wir erschaffen damit äußere Umstände oder ziehen sie an. Das ist ein einfaches Gesetz, das Gesetz der Resonanz. Ein alter Hut.

 

 

 

 

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Offene Kommunikation ist wichtig

Life und Business Coaching Ausbildung, AuditiveCoaching© Ausbildung, ConAquila GmbH. Bildquelle: Canva
Offene Kommunikation ist für den Arbeitserfolg wichtig.

Der Erfolg eines Unternehmens

ist die Summe der Erfolge seiner Mitarbeiter

 

Eine der wichtigsten Führungsaufgaben ist es u. a. die Bedürfnisse der eigenen Mitarbeiter zu kennen. Sie wollen informiert werden, damit sie ein Gefühl für das Unternehmen bekommen, sie möchten für ihre gute Arbeit wertschätzende und ehrliche Anerkennung.  Wo die Unternehmensführung die Bedürfnisse der Mitarbeiter kennt und ganz bewusst anspricht bzw. in den Mittelpunkt stellt, dort wird dieses Verhalten zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Denn je offener und wertschätzender kommuniziert wird, desto motivierter geht der Mensch zur Arbeit und will auch Gutes leisten. Es ist ein natürlicher Wunsch bei fast allen Menschen, zum Ergebnis einen guten und anerkennungswürdigen Teil beigetragen zu haben.

 

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Beim Coachen zwischen Vordergrund- und Hintergrundkonflikt unterscheiden

 

Oft kommen die Klienten mit einem bestimmten Konflikt, um festzustellen, dass eigentlich ganz andere im Hintergrund stehen

 

In Sitzungen - ob das nun Business Coaching oder Life Coaching ist, kann ich immer wieder feststellen, dass mit dem zunächst sichtbaren im Vordergrund stehenden Konflikt noch ein anderer im Hintergrund stehender Konflikt verbunden ist. Man spricht dann vom Hintergrundkonflikt.  Häufig sind es sogar mehrere, die zusammenwirken. Deshalb ist es wichtig, genau hinzuschauen und nachzufragen, will man Konflikte verstehen und rechtzeitig entschärfen. Das möchte ich im Folgenden ein wenig erörtern.

 

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Über das Wesen der Stille in der Coachingsitzung

Die Stille innerhalb eines Coachings ist essenziell 

 

Die Stille innerhalb einer Coachingsitzung ist ein wichtiger ‚Raum‘ , der häufig nicht bewusst wirklich beachtet wird. Sie ist nicht nur in der Musik die Tongeberin, denn dort lässt sie die Töne entstehen und wieder vergehen. Aus ihr erwachsen vor allem Gedanken, Gefühle und inneres Erleben.  Die Stille formt, lässt uns schauen, spüren, lenken und leiten. Wenn die äußere und die innere Stille zusammen kommen, dann kann dieser Prozess sehr intensiv und effizient sein.  Das ist vor allem beim Coaching wichtig. Ich spreche dann gerne von 'heiligen Momenten'. 

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Warum Coaching die Gesundheit fördert und die Resilienz stärkt

 

 

Gute Coaches sind wichtig, auch wenn Sie es sich noch nicht vorstellen können! Denn Coaching ist gesundheitsfördernd, und nicht nur das!

 

Coaching ist keine Therapie, das ist wichtig zu wissen. Auch befindet sich diese Dienstleistung außerhalb der Heilkunde. Es geht also nicht darum, einen Menschen zu heilen. Das ist die Aufgabe des Gesundheitswesens.

Doch so manch ein Coaching hat schon bei dem einen oder der anderen Klientin verhindert, dass sich Belastungsstörungen manifestierten. Warum? Betrachten wir uns die Gesundheitsdefinition der WHO.

 

 

 

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Zeitmanagement: Die Saulusmethode

Schlauer Umgang mit Störungen

Seinen Zeitplan während des Arbeitstages effizient umzusetzen, das ist wohl eine der Bestrebungen, die die meisten von uns haben. Aber oft klappt das nicht so ganz, denn wir leben nicht alleine auf diesem Planeten. So geht nunmal einige Zeit verloren für unsere Pläne, indem wir durch Störungen unterbrochen werden. Manche sind wichtig, da sie unser Projekt entsprechend betreffen, andere wiederum empfinden wir als unnötig, lästig und blockieren nicht selten. In diesem Artikel möchte ich Ihnen Mut machen, denn Sie können Ihre Störungen weitgehend in Griff bekommen. 

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Typische Konfliktursachen in Unternehmen

Bilderquelle: Canva
Bilderquelle: Canva

Konflikte sind aus dem Leben der Menschen nicht wegzudenken. Sie gehören dazu. Die große Kunst des Lebens ist es, damit umgehen zu können. Ja sogar eine gewisse Non-Chalance zu etablieren. 

 

Einfach ist das nicht, denn viele von uns verfügen über Konflikteinstellungen, die eher von negativen Mustern aus der Vergangenheit geprägt wurden. Entweder ist Rückzug und in sich Hineinfressen die Strategie oder lautes Poltern. Die Gelassenheit fehlt den meisten, sie wäre aber wichtig, um gesund zu bleiben. 

 

Heute möchte ich etwas über die typischen Konfliktursachen in Unternehmen schreiben. Das spannende ist, dass sich die Reihenfolge seit mehr als 50 Jahren fast nicht geändert hat. Woran liegt es? 

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Auf Kernkompetenzen konzentrieren

 

 

Eine Frage vorweg: Kennen Sie die Kernkompetenzen Ihres Unternehmens?

 

Wenn Sie diese Frage nicht auf Anhieb beantworten können, sind Sie in guter Gesellschaft. Denn nicht wenig Mitarbeiter kennen die Kernkompetenzen des eigenen Unternehmens nicht. Manchmal sind sie in der Führungsetage auch nicht so ganz klar, bzw. sind überhaupt nicht im Fokus und sind dann eben nicht die Grundlage der strategischen Ausrichtung. Doch das ist sehr wichtig. Denn nur wenn die Kernkompetenzen im Blick behalten und stets hinterfragt werden, ist das Unternehmen zukunftstauglich. Um diese geht es in meinem heutigen Artikel. 

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Das Unternehmensleitbild entwickeln

©Canva
©Canva

Es ist interessant, dass jeder nickt, wenn man vom Unternehmensleitbild spricht, doch in den wenigsten Unternehmen haben die Mitarbeiter eine klare Vorstellung davon, worum dabei geht, oder warum es das gibt, in welche Richtung es schließlich geht und vor allem auf welche Art und Weise die entsprechend definierten Ziele erreicht werden sollen. In vielen Strategieseminaren und in der Literatur wird das Unternehmensleitbild als Mission gesehen. In diesem Artikel möchte ich es ein wenig differenzierter betrachten.

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Führen mit Werten: Die Kardinaltugend Gerechtigkeit

Moral und Ethik werden stets dann wichtig, wenn es unmoralisch zugeht. Unmoralisches jedoch kann man überall sehen, hören und lesen. Nicht nur in Deutschland gibt es Absprachen und Betrug. Schließen sich Wirtschaft und Ethik gegenseitig aus? Nein bestimmt nicht.  Verwerfliches Verhalten gab es zu allen Zeiten und zwar in allen Bereichen. Menschen sind unterschiedlich, es gibt solche und solche. Und nur weil jemand eine Führungsrolle im Unternehmen hat, muss er nicht automatisch gut oder schlecht sein. Der Mensch hat stets die Wahl wie er sich verhält. Das gilt auch dahingehend ob er seine Gier befriedigt oder dem Ruf nach Ehrbarkeit nachgeht. Es gibt sicherlich viele Führungskräfte, die ihre Position nur mangelhaft ausfüllen. Und es liegt in der Natur der Sache, dass deren Unvermögen, Betrug, Gier und profilneurotisches Verhalten stets schädliche Auswirkungen haben, und das nicht nur für das Unternehmen. Man muss sich jedoch auch immer fragen, wer diese Führungskräfte ernannt hat, und wer ihnen blind und gehorsam folgt? Verantwortung tragen immer alle. Es gibt aber auch rechtschaffene und ehrbare Führungspersönlichkeiten und Unternehmer, die durch ihre innere wertorientierte Haltung und ihr Handeln herausragen. Es sind vor allem die Kardinaltugenden, die diese Menschen so wertvoll machen. In diesem Artikel möchte ich genau über eine der vier Kardinaltugenden, nämlich die Gerechtigkeit schreiben. Denn es ist mehr als wirtschaftlich, moralische Kompetenz in den Mittelpunkt der Führungsqualitäten zu stellen und diese einzufordern. 

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Das Sündenbockphänomen - Warum eine systemische Betrachtung wichtig ist

 

Heute möchte ich etwas über das Phänomen des „Sündenbocks“ schreiben. Diesen Begriff kennen wir aus biblischen Auszügen, aber auch aus dem Alltag. Tatsächlich kommt er aus dem hebräischen und steht für ein altes Ritual. So hatte man einmal im Jahr einen Ziegenbock ausgewählt und auf dessen Haupt symbolisch alle Sorgen und Sünden der Menschen abgeladen. Das Tier wurde sodann in die Wüste gejagt und die Menschen lebten - zumindest eine Zeit lang -  frei von Schuldgefühlen, Ängsten etc. Bis es wieder einmal soweit war, einen anderen Ziegenbock auszuwählen.

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Nervende "Dramen" in der Teamarbeit auflösen

 

 

Konflikte gibt es im Leben. Das ist normal und das gilt auch innerhalb eines Teams in der Arbeit. Was passiert aber, wenn Aussagen getroffen werden wie: „Ich will nicht mehr in diesem Kindergarten arbeiten.“ oder „Ich mache diese Spielchen nicht mehr mit“ etc.? Was geschieht, wenn sich Teammitglieder mit ihrer Energie nicht für gemeinsame Lösungen einsetzen? Dann kann es kritisch werden mit dem Teamerfolg und letztendlich mit dem Unternehmenserfolg. Aber was steckt dahinter und wie verhindert man diese „Spielchen“? Als Betroffene/r und/oder als Führungskraft? 

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Diversity Management gilt auch für das Alter der Mitarbeiter

Dass arbeitssuchende Menschen mit 45+ nur schwer Arbeit finden, davon schreiben Betroffene im Netz und schildern ihre Erfahrungen. Berichte über zahlreiche Rücksendungen von Bewerbungen häufen sich auch von hochqualifizierten Menschen. Fakt ist, dass ein qualifizierter Mitarbeiter nicht an Qualifikation verliert, wenn er die Vierzig überschreitet. Das Gegenteil ist der Fall. Warum sollte man dann in Vorstandsetagen den älteren,  eher erfahrenen Menschen den Vortritt geben? Und in Unternehmerkreisen gründen viele noch mit 60 oder 70 Jahren neue Unternehmen, Joint Ventures etc. Im folgenden Artikel geht es darum, warum gerade die Menschen mittleren Alters so wichtig sind.

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Warum das Stressempfinden von Mensch zu Mensch verschieden ist

Stress ist schon seit vielen Jahren ein Massenphänomen geworden und nach wie vor ist die Tendenz steigend. Selten unterscheiden wir noch zwischen dem Eu- und dem Distress, ersterer ist der „gute“ Stress - das was wir als Herausforderung empfinden, und uns bei Bewältigung stärkt in Selbstwert - und letzterer ist der negative Stress, der uns belastende. Darum geht es fast immer, wenn das Wort „Stress“ benutzt wird, so auch hier in diesem Artikel.  Darüberhinaus gab es in der Vergangenheit auch hin und wieder den Hauch eines „Statussymboles“ ab. So hetzten viele Menschen durch die Gegend und ließen anderen ihre Stressgeschichten angedeihen, beim Einkaufen, beim Spazieren gehen, etc. Ungefragt und ungeniert wurden Menschen mit dem Tatbestand des  Stresses verbal als auch emotional infiziert. Oft steckte das Bedürfnis dahinter,  die eigene Wichtigkeit in den Vordergrund zu stellen.   Diese, ich nenne es gerne  missbräuchliche Nutzung des Wortes verschwindet immer mehr und deshalb möchte ich im Folgenden nur etwas über den „wirklichen“ Stress schreiben, jenen Stress, der in uns wirkt, uns nicht schlafen oder gar klar denken lässt, uns an die eigenen Belastungsgrenzen bringt.  Dabei möchte ich kurz und knapp nur die Frage  thematisieren, warum Menschen bei ein und demselben Problem ein unterschiedliches Stressempfinden haben. Die erste Annäherung der Beantwortung erfolgt über die Stressdefinition. 

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Eine Burnout-Erkrankung ist kein Versagen

Burnout-Erkrankungen sind immer häufiger der Grund, dass Mitarbeiter krank geschrieben werden und für eine Zeit dem Unternehmen mit ihrer Leistung nicht zur Verfügung stehen. In diesem Artikel möchte ich mich zu der häufigen Meinung "der/die ist halt nur wenig belastbar" äußern, und hoffe zu einer Steigerung der gegenseitigen Wertschätzung beizutragen.

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Faktoren der erfolgreichen Mitarbeiterführung

 

 

 

Mitarbeiterführung ist nicht immer einfach, muss jedoch zu der Kernkompetenz einer Führungskraft   mit Personalverantwortung gehören. Denn nicht umsonst unterscheidet man Fach- und Führungskarrieren. Im Folgenden möchte ich die wichtigsten  Erfolgsfaktoren einer erfolgreichen Mitarbeiterführung skizzieren.

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Business Coaching - Eine besondere Herausforderung

 

 

Unternehmen jedweder Größe kommen in den letzten Jahren immer stärker in Zugzwang etwas für die psychosoziale Gesundheit - schwächer ausgedrückt: etwas für die Zufriedenheit  und/oder den inneren Frieden ihrer Mitarbeiter zu tun. Nicht umsonst gibt es unzählige Ausbildungen und Angebote von Coaches und Instituten, die diesen Bedarf decken möchten. Aber nicht jeder Business Coach hat die gleichen Voraussetzungen, und auch die Business Coach Ausbildungen weisen oft nicht die notwendigen Inhalte auf, die für ein Unternehmen wichtig und essentiell sind. 

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Das Affenmanagement

Ziehen Sie Klammer-Affen an?

 

Sie wissen, wie Sie Prioritäten setzen müssen, aber viele Aufgaben bleiben liegen und Sie ersticken in immer mehr Arbeit? Kann es sein, dass Sie Klammer-Affen anziehen? Das sind Aufgaben von anderen, die der Chef, der Mitarbeiter, der Kollege - eben der Affen-Manager - selbstverständlich gerne erledigt, wenn diese um Hilfe gebeten werden.

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Methoden im Coaching

 

Damit mehr passiert als Reden, kommen vielfältge Methoden mit ihren verschiedenen Tools zur Anwendung. 

 

Allgemein wirken stukturiertes und analytisches (z. B. bei Karrierplanung, Zeimanagement o. ä.) als auch kreatives, rezeptives und intuitives Vorgehen (bei Sinnfindung, Blockadenlösung etc.) je nach Gegebenheit und Aufgabenstellung wegweisend. Die Werkzeuge und Methoden kommen aus den verschiedensten Bereichen.

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Was ist Coaching überhaupt?

 

 

Es gibt keine allgemein gültige Definition

 

 

Der Bedarf an qualifizierter Begleitung in vielen Lebensituationen ist gestiegen. Das hat dazu geführt, dass die Zahl der Coaching-Angebote in den letzten Jahren stark gestiegen ist.Coaching ist aber kein geschützter Begriff und es gibt keine gültige Definition.

 

 

 

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