Blogartikel zu Life Coaching & Selbstcoaching

Blogartikel von Martina M. Schuster
Blogartikel von Martina M. Schuster

Wie notwendig ist 'notwendig'?

Wie notwendig ist 'notwendig'? Von Martina M. Schuster, ConAquila GmbH, www.conaquila.de, bildquelle: canva.
Die meisten 'ich muss' lösen sich in Luft auf, wenn man genauer hinschaut!

Wie oft sagst Du während des Tages „Ich muss "xy" noch tun“ oder „es ist unbedingt notwendig xy zu tun“ etc.  

Hast Du Dich schon einmal gefragt, ob Du das alles wirklich MUSST?

Tipp: Stelle Dir ab und zu folgende Fragen:

  • Muss ich das wirklich?
  • Ist dies unbedingt notwendig?
  • Was bedeutet eigentlich 'notwendig'?
  • Um welche Not handelt es sich?
  • In welches Weise kann ich die Not abwenden?
  • Wohin soll die Not 'gewendet' werden?

Oft sind die Dinge doch nicht so notwendig wie wir tun. Erkennen wir das, wird unser Leben automatisch ein Stück leichter und/oder entschleunigt.

 

 

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Lösung erweitert die Lebensspanne

Die Lebensspanne vergrößern. Blogartikel von Martina M. Schuster, Con Aquila Coachingausbildungen, www.conaquila.de, Bildquelle: Canva

Mein Mini-Blog für heute:

 

Unsere Lebensschnur hat Anfang und Ende. Kommen Knoten hinein, dann wird der Abstand dazwischen kürzer. Lösung erweitert die Lebensspanne.

 

Mache eine Momentaufnahme: Was möchtest Du jetzt gelöst haben? Wenn es nicht in Deiner Macht steht, dieses zu tun, gibt es an eine 'höhere' Macht ab und stell Dir vor, dass es wie durch ein Wunder immer mehr wie von selbst leichter und gelöst wird. Lasse los ...

 

 

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Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel

"Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel, man weiß nie was drin ist."  Das oder etwas Ähnliches sagte der Protagonist in Forrest Gump. Ein weiser Vergleich zum Leben, welches eine Aneinanderreihung von Momenten ist. Keiner weiß, was in seiner 'Lebens-Schachtel' steckt. Da gibt es Pralinen, die wir mögen und welche die wir nicht mögen. Ein anderer mag auf unsere nicht angerührten Pralinen schielen und beneidet uns insgeheim dafür. Wiederum gibt es auch Momente, die keiner haben will und solche, die jeder mag.  Des öfteren finden wir es auch ungerecht, wenn wir   in die Pralinenschachteln der anderen hineinschauen. Dann fragen wir uns vielleicht, warum die anderen immer so viel Glück haben. Lass uns das einmal genauer anschauen.

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Leben ist Wachstum - Teil 2

Das Leben ist Wachstum - Teil 2. Blogartikel von Martina M. Schuster, Life und Business Coachingausbildungen. AuditiveCoaching©, Coaching mit Musik, Klang und Gesang, Coachingakademie ConAquila GmbH.

Leben findet irgendwo zwischen Chaos und absoluter Sicherheit statt

 

Wo findet das Leben überhaupt statt? Birkenbihl hatte in einer ihrer Vorträge folgendes hilfreiches Denkmodell zur Standortbestimmung des Lebens verwendet: Es gibt zwei Extrempositionen: Der eine Pol ist die absolute Sicherheit, der andere das Chaos. 

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Leben ist Wachstum - Teil 1

Das Leben ist Wachstum. Teil 1. Blogartikel von Martina M. Schuster, Life & Business Coachingausbildungen, AuditiveCoaching©, Coaching mit Musik, Klang und Gesang. ConAquila GmbH. Bildquelle: Martina M. Schuster

 

 

 

In diesem Artikel möchte ich mich dem Aspekt des Wachsens zuwenden. Denn Leben bedeutet auch wachsen. Wachstum benötigt Zeit sowie bestimmte äußere Bedingungen, damit dieser Prozess von statten gehen kann. Dies gilt im physiologischen Bereich für Pflanzen, Tiere, Mineralien und Menschen gleichermaßen. Aber auch für unser inneres Reifen.

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Werte und Glaubenssätze - Ausdruck der Persönlichkeit

Werte und Glaubenssätze - Ausdruck der Persönlichkeit. Blogartikel von Martina M. Schuster, ConAquila Coaching Akademie. Bildquelle: Canova
Was glaubst Du über Dich und Deine Welt? Das bestimmt Dein Leben.

Was ist bedeutsam in Deinem Leben?

 

Werte, Überzeugungen und Glaubenssätze bestimmen was bedeutsam in unserem Leben ist und was wir zu unserem Lebensinhalt machen. Sie sind Bausteine unserer Identität und unseres Selbstkonzeptes, wie wir uns wahrnehmen und fühlen. Außerdem wirken sie wie Wahrnehmungsfilter, d. h. sie sind Filter, durch die wir unsere Welt sehen. Deshalb ist es auch immer eine besondere Herausforderung, mit Menschen zusammen zu leben und zu arbeiten, die eine andere Weltanschauung mit anderen Werten und Überzeugungen haben. 

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Kritisieren oder Feedback geben - Der feine Unterschied

Kritisieren oder Feedback geben? Da gibt es einen Unterschied. Blogartikel von Martina M. Schuster, Life und Business Coach Ausbildungen, AuditiveCoach© Ausbildungen, Coaching Akademie ConAquila GmbH. Fotoquelle: Canva

Das Beurteilen steckt in jedem von uns. Und oftmals sparen Menschen nicht damit, ihre Urteile auch heraus zu posaunen. Wenn dann Gegenwind vom Betroffenen kommt, heißt es "Sie können wohl kein Feedback vertragen" oder "Sie können wohl keine Kritik vertragen?" Es gibt aber hierbei zwei Aspekte, die zu beachten sind:

 

1. Feedback ist nicht gleich Kritik.

2. Der Ton macht die Musik.

 

 Und deshalb möchte ich dieses Thema hier etwas beleuchten, denn Feedback und Kritik liegen eng beieinander. Dennoch sind sie nicht gleichbedeutend. Allgemein finden wir beide Begriffe z. B. in den Bereichen der Kommunikation, des Konfliktmanagements, der Führungslehre oder auch innerhalb der Teamarbeit. 

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Dann hat's CLICK gemacht

Hat's schon CLICK gemacht? Blogartikel von Martina M. Schuster, ConAquila Coaching Akademie. Bildquelle: Canva

Ziemlich genau vor 20 Jahren kam der Popcorn Report „Clicking“ heraus. Es ging um die neuesten Trends für unsere Zukunft. Die meisten Marketer und Unternehmer von großen Unternehmen verfolgen seit Jahrzehnten die Trendvorhersagen und Ratschläge von Faith Popcorn. Heute will ich das „Clicking“ ansprechen, weil dieses Thema so aktuelle wie nie zu vor ist. Popcorn analysierte damals folgendes: „Viel zu viele von uns gehen durchs Leben und fühlen sich, als seien sie aus dem Takt geraten, als würden sie ständig ihren Erwartungen hinterherlaufen ... plötzlich macht es click...“  und dann ändern sie ihr Leben. Den ersten Teil des Satzes kennen wir. Das CLICK beinhaltet jedoch ganz konkrete Aspekte. Diese möchte ich Dir heute zeigen. 

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FLOW - Die Motivationsformel

Voraussetzungen für die innere Motivation 

Um im Beruf zufrieden zu sein, benötigen wir alle auf jeden Fall eine innere Motivation, die der Motor für das sogenannte "ich will" ist. Man nennt dies auch die  "intrinsische Motivation“. Manchmal denken wir, die Demotivation läge an unserm Unvermögen und vielleicht Faulheit und wir machen uns Vorwürfe. Kennst Du das? Heute möchte ich Dir 4 klare Mindestvoraussetzungen vorstellen, mittels derer Du ganz klar abchecken kannst, woran es liegen kann, wenn Du das Gefühl hast, einfach nicht in die 'Puschen' zu kommen. Diese sind in der FLOW-Formel enthalten.  Bist Du unzufrieden auf der Arbeit, dann solltest Du die Bedingungen dieser Formel überprüfen. Sollten hier Verbesserungen möglich sein, dann strebe sie an, gegebenenfalls auch mit Deinem Vorgesetzten. Darüber hinaus wirst Du immer selbstbestimmter arbeiten.

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Mindsets bzw. Glaubenssätze erkennen und hinterfragen

Glaubenssätze hinterfragen. Blogartikel von Martina M. Schuster, Bildquelle: Canva

Glaubenssätze können Motor oder Bremse sein

 

Neben den Wert- und Moralvorstellungen ist unser Leben ebenso von Glaubenssätzen geprägt. Das sind meist unbewusste Einstellungen, Meinungen und Überzeugungen so wie Paradigmen, die unser Handeln, unsere Einschätzung von Menschen und Situationen aber auch indirekt unser Wertekonzept beeinflussen. Die Glaubenssätze können der Motor aber auch die Bremse für unser Denken und Handeln sein.

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Leistung ohne Bezahlung?

Lust auf ein Experiment? Gehe in in ein Café und bestell Dir einen Cappuccino mit dem Hinweis, '... ich zahle ihn, wenn er mir schmeckt'  oder'... wenn er gut ist, dann werde ich Sie weiter empfehlen, und Sie haben die Chance noch mehr Kunden zu gewinnen.' 

Das ist absurd denkst Du? In der Tat, das ist es.  Doch bei Dienstleistungsangeboten wird es immer mehr zum Habitus, Menschen kostenlos arbeiten zu lassen, damit sie sich 'bewähren'  können. Stets mit dem Ausblick 'neue Kunden zu gewinnen', oder 'sich einen Namen zu machen', falls der Auftraggeber mit der Leistung zufrieden ist. Manchmal hören professionelle Dienstleister auch den Satz: 'Auch ich habe mal klein angefangen, jetzt gebe ich Ihnen die Möglichkeit, auch groß rauszukommen, natürlich kann ich Ihnen dafür kein Honorar geben. Aber sie bekommen meinen guten Namen als Referenz.'  Darüber möchte ich heute schreiben, denn dieses Ansinnen ist nicht nur leider fast schon alltäglich, und somit sogar normal - obwohl unverschämt, nein es schadet darüber hinaus dem Selbstwertgefühl des Leistenden und ist schädlich für unsere Wirtschaftskultur. 

 

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Das Wesen der Freundschaft

Das Wesen der Freundschaft, Blogartikel von Martina M. Schuster, Coaching Akademie ConAquila, Bildquelle: Canva
Was ist Freundschaft?

Wem der große Wurf gelungen,

eines Freundes Freund zu seyn;

...

mische seinen Jubel ein!

 

Das Wesen der Freundschaft ist etwas reines. Schiller erwähnte dieses in seiner vulminanten 'Ode an die Freude'. Wahre Freundschaft verleiht Flügel, gibt Halt und Stabilität. Wohl dem, der darauf bauen kann. Über dieses hohen Gut möchte ich schreiben und resümieren. Denn wahre Freundschaft hebt sich von der Nutz- und Lustfreundschaft deutlich ab. 

 

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Was ist das Wichtigste in Deinem Leben?

Hast Du Dich schon einmal gefragt, was das Wichtigste in Deinem Leben ist? Die Antwort darauf ist nichts geringeres als Deine essentielle Richtschnur dafür, wie Du handelst, denkst, fühlst und wie Du schließlich über Dein eigenes Leben urteilst. 

Was ist, wenn Du Dir diese Frage überhaupt noch nie gestellt hast? Dann geht es Dir vielleicht wie vielen anderen Menschen, die das Gefühl haben, wie ferngesteuert zu sein. Andere haben die Kontrolle über sie, andere bestimmen ihre Handlungen. Sie wehen wie ein Blatt im Wind von einer Situation zur anderen, von einer Station zur anderen. 

So werden auch unsinnige Handlungen vollzogen, wie alle paar Minuten das Handy aus der Tasche ziehen - wenn es nicht sowieso permanent in der Hand gehalten wird - um neue Messages zu checken, zu schauen, ob ein neues ‚Like‘ angekommen ist.   Verlieren wir da nicht das Gespür für unser Leben? Und falls wir ein Ziel haben, etwas für uns wichtigstes, verlieren wir nicht das Ziel aus den Augen, unseren Fixstern, wie Napoleon einst sagte, oder gar uns selbst? Und was ist, wenn wir überhaupt kein Ziel haben?  Welche Ziele hast Du, welche Visionen von Deinem Leben? Und wer sind überhaupt die wichtigsten Menschen für Dich?  Ich lade Dich ein, hier Deine ‚Lebensüberschriften‘ zu gestalten. 

 

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Dein Chef ist nicht für Dein Glück verantwortlich.

Dein Chef ist nicht für Dein Glück verantwortlich. Blogartikel von Martina M. Schuster, ConAquila Coaching Akademie, Bildquelle: Canva

 

 

Das Gesetz der Resonanz - ein alter Hut

 

„Alles was uns begegnet ist neutral, nur wir geben den Dingen ihre Bedeutung“

 

Wir verursachen unsere Realität selbst. Zu einem großen Teil durch unsere Gedanken. Sie verändern unser Verhalten, unseren Ausdruck in Wort und äußerlichem Erscheinen. Wir erschaffen damit äußere Umstände oder ziehen sie an. Das ist ein einfaches Gesetz, das Gesetz der Resonanz. Ein alter Hut.

 

 

 

 

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Yoga - Jahrtausende altes Wissen

Yoga ein Geschenk für die Menschheit

 

Yoga ist nicht den Körper in alle Richtungen verdrehen können, nein es ist ein System das holistisch ist, weil es den Menschen als Teil des Gesamten und gleichzeitig als ganzheitliches Wesen sieht. Gerade in der heutigen Zeit der Reizüberflutung  dürfen wir wieder lernen fokussierter zu werden, achtsamer und das führt zur Bewusstheit. Genau dort setzt Yoga an und deshalb ist es wunderbar zu kombinieren mit Coaching. 

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Selbstliebe Teil 3: Mit Deinen Gedanken fängt es an

Selbstliebe Teil 3: Mit Deinen Gedanken fängt es an. Blogartikel von Martina M. Schuster, ConAquila GmbH, Bildquelle: Canva

Ich habe schon sehr oft darüber referiert und geschrieben, dass wir einen hohen Grad an Aufmerksamkeit benötigen, um zu erkennen, was wir den lieben langen Tag denken. Warum ist das wichtig? Unsere Gedanken bestimmen zu einem sehr wesentlichen Teil, was wir fühlen und wie wir die Welt in uns - das geschieht über unsere Gefühle - als auch - und vor allem - da draußen wahrnehmen. Es geht also um den Augenblick. Um die Achtsamkeit im Hier und Jetzt. Denn sonst gibt es keinen anderen zu lebenden Moment. Es ist immer das Jetzt, die Präsenz des Seins, die wir Leben nennen können. Und dieses wird nun mal von den Gedanken sehr entscheidend geprägt. 

 

 Bevor Du weiterliest: Was denkst Du jetzt gerade? Was fühlst Du? 

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Selbstliebe Teil 2: Hör auf zu Jammern

Selbstliebe - Teil 2: Aufhören zu jammern. Blogartikel von Martina M. Schuster, ConAquila Coaching Akademie,  Bildquelle: Canva.

Des Menschen liebste Beschäftigung, so scheint es, ist die Verbreitung von Dramen und das Jammern. Wie sieht es bei Dir aus? Bevor Du weiterliest, stelle Dir selbst diese Frage und beantworte sie.

 

Wenn ja, dann bist Du in bester Gesellschaft. Des Menschen liebste Beschäftigung, so scheint es, ist die Verbreitung von persönlichen Dramen und somit auch das Jammern. 

Vielleicht verlässt Du Dich auf das alte Sprichwort ‚Geteiltes Leid ist halbes Leid’? Das wäre nicht so gut. Denn leider ist die Botschaft darin nicht ganz richtig. 

 

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Selbstliebe Teil 1: Die Bejahung des eigenen Selbst

Es ist nichts Neues, dass wir uns selbst häufig hinterfragen, ob wir in Ordnung oder gut genug sind, um vor Anderen bestehen zu können. Das Gefühl der Unsicherheit, des Zweifels treibt an, immer noch mehr zu leisten, als überhaupt nötig wäre. Und das alles nur, weil wir uns nicht gut genug einschätzen. Durch Selbstzweifel nehmen wir uns selbst sehr viel Lebensenergie. Vielleicht kennst Du das auch. 

Die meisten Gespräche, die wir Menschen führen sind Zwiegespräche. Die Überzahl davon findet in unserem eigenen Kopf statt. Du kannst Dir denken, dass diese nicht nur selbstkritisch sondern häufig auch destruktiv sind. Ganz oft beginnen wir morgens vor dem Spiegel schon, uns zu demontieren.  

Um glücklich zu sein, ist jedoch die Liebe zu uns selbst, die Selbstliebe unumgänglich. Bereits in der Bibel steht: ‚Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.‘ Schau in die Welt mit all den Kriegen und Nöten und Du erkennst, wie es mit der Selbstliebe bestellt ist. 

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Beim Coachen zwischen Vordergrund- und Hintergrundkonflikt unterscheiden

 

Oft kommen die Klienten mit einem bestimmten Konflikt, um festzustellen, dass eigentlich ganz andere im Hintergrund stehen

 

In Sitzungen - ob das nun Business Coaching oder Life Coaching ist, kann ich immer wieder feststellen, dass mit dem zunächst sichtbaren im Vordergrund stehenden Konflikt noch ein anderer im Hintergrund stehender Konflikt verbunden ist. Man spricht dann vom Hintergrundkonflikt.  Häufig sind es sogar mehrere, die zusammenwirken. Deshalb ist es wichtig, genau hinzuschauen und nachzufragen, will man Konflikte verstehen und rechtzeitig entschärfen. Das möchte ich im Folgenden ein wenig erörtern.

 

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Was wir einem Menschen zutrauen, kann über seinen gesamten Werdegang entscheiden

Gegenseitige Wertschätzung ist viel wichtiger als die meisten von uns erahnen können. Vor allem ist dies wichtig in Schulen, in Unternehmen und in Familien.  Als Eltern, Vorgesetzte, Lehrer und Partner müssen wir unbedingt auf eine gesunde Psychohygiene achten. Denn was wir einem Menschen zutrauen, kann über seinen gesamten Werdegang entscheiden. Unsere Urteile, Einschätzungen können weitreichende Folgen haben, und das  im Guten wie im Schlechten.

 

Rosenthal und Jacobson, beides Psychologen, machten hierzu eine Reihe von Untersuchungen und stellten fest, dass die Erwartungen, die ein Lehrer von seinen einzelnen Schülern hatte, von diesen auch über die unterschiedlichsten Signale übertragen wurden, und somit auch ihre Wirkungen zeigten. Wenn der Lehrer zum Beispiel von einem Schüler überzeugt war, dass dieser gut und intelligent ist, so konnte man diese Einstellung auch in den Leistungen und der inneren Haltung des Schülers wiederfinden. 

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Galton's Walk, der Pygmalion Effekt und die Macht Deiner Gedanken

Pygmalion ist eine Figur aus Ovid’s ‚Metamorphosen‘.  Pygmalion wird dort als Bildhauer beschrieben, der eine weibliche Figur modellierte. Nach dem sein Werk beendet war verliebte er sich unsterblich in sie. Er gab ihr den Namen Galatea. Seine Liebe wurde immer stärker und weil Venus Mitleid mit dem liebeskranken Pygmalion hatte, erweckte sie seine Galatea zum Leben. Genauso geht es uns mit unseren Gedanken, die wir Tag für Tag denken. Wenn dies oft genug geschieht, dann werden sie Wirklichkeit. Hierzu möchte ich Dir noch eine Geschichte erzählen: 

Der kluge Vetter des berühmten Darwin, Francis Galton (1822 - 1911) machte eines Tages ein Experiment, das später als ‚Francis Galton's Famous Walk‘ in die Geschichte ging. Er stellte sich fest vor, er sei der meist verhassteste Mensch Englands. Mit dieser Einstellung trat er nun seinen allmorgendlichen Spaziergang an. 

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Glück ist in Dir

Ein Gleichgewichtsdrang ist in uns angelegt genauso natürlich, wie die  Wärme solange zur Kälte fließt bis ein Gleichgewicht hergestellt ist. Dein Leben will leben, auch das ist von der Natur so vorgegeben und gehört zu den Wundern des Lebens. Wenn Du Dich verletzt, unternimmt Dein Körper so lange Anstrengungen, bis die Wunde verheilt ist. So ist es auch mit unserem inneren Glück. Spüren wir ein Ungleichgewicht, fühlen wir uns unglücklich. Ein Zeichen dafür, dass Energie in die falsche Richtung gelenkt wird, d. h. beispielsweise, dass wir nicht dort sind wo es uns gut tut, oder vielleicht haben wir auch Gedanken kultiviert, die unserer Zufriedenheit nicht dienlich sind. Es kommt nun vor allem auf Verhalten an, wie wir mit Situationen umgehen, um dieses ‚Unglück‘ entsprechend zu würdigen. Es gibt Menschen, die sind wütend weil ihnen etwas nicht gefällt, sie suchen daher Schuldige, denen sie gerne die Verantwortung unterschieben. Es gibt aber auch jene, die suchen nicht nur nach dem Grund sondern auch danach, wie sie die Situation selbst ändern und in eine gute Richtung lenken können. Letzteres entspricht dem Verhalten kluger Menschen. Kluge, weise Menschen tragen die Aspekte der vier Archetypen vereint in sich: den Visionären, den Krieger, den Lehrer und den Heiler. 

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Ein Mensch ist was er denkt, denn seine Gedanken bestimmen sein Leben

Ich erinnere mich an eine Metapher, die mir als Kind erzählt wurde, und die Sie wahrscheinlich auch kennen. 

Stellen Sie sich vor, jeder Ihrer Gedanken wäre ein Gemälde oder eine Bild, eine Fotografie. Und nun gehen Sie in Ihrer Gedankenwelt spazieren, wie in einem Museum. Sie erkennen dabei die unterschiedlichen Lebensabschnitte, sehen die Gedanken zu den jeweiligen Erfahrungen, die Sie machen durften etc.  

Nun die große Frage: Wie gefällt Ihnen Ihr Gedankenmuseum?  Sehen Sie mehr erhellende und erfreuliche als trübe bzw. negative Bilder? Was sehen Sie? Würden Sie andere zu diesem Spaziergang mitnehmen?

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Gefühle sind nicht diskutierbar

 

Achtsamkeit ist der Weg zum bewussten Leben. Das heißt der Mensch kann im Grunde sein Leben in seiner gesamten Fülle  erleben, wenn er achtsam ist. Dabei ist es wichtig, sich bewusst zu sein, was man denkt und wie man fühlt. So wird zum Beispiel auch erkannt, dass sich durch ständige Stresssituationen leicht hartnäckige Muster von chronischem Ärger, Groll, negativen Gedankenschleifen in unser Denken als auch  Fühlen eingeschlichen haben. Vielleicht stellen wir auch fest, dass  sich diese in uns etabliert haben,  dass permanent negative Stresshormone ausgeschüttet und in unserem Körper zirkulieren. Tja und das wirkt sich auf die Wahrnehmung aus. Um aus dieser Spirale zukommen braucht es vor allem Achtsamkeit was unsere Gefühle betrifft. 

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Trotzdem neue Wege gehen. Wie wir der Angst und Unsicherheit Herr werden.

Sicherheit und Angst diese Gefühle sind vor allem wichtig für die Werbeindustrie und die Wahlkampfreden der Politiker weltweit. Warum? Weil diese Emotionen in jedem Menschen angelegt und sehr leicht zu aktivieren sind. Angst wird wachgerufen durch Bilder der Krankheit, Katastrophen, Arbeitslosigkeit, Ablehnung seitens anderer usw. Sicherheit oder sage wir eher das Bedürfnis danach wird dagegen vermittelt durch entsprechende Bilder der Freude untermalt mit toller Musik und schönen Menschen stets  in Verbindung mit dem jeweiligen Produkt bzw. der entsprechenden Dienstleistung. Politiker polarisieren mit Bravour und spielen ebenso gerne mit diesen Emotionen. Die  Werbe- und Konsumgüterindustrie erwirtschaften Milliarden, die Politiker erkämpfen sich so Macht. Es sind die großen Emotionen mit denen der Mensch gut zu manipulieren ist, und das obwohl wir alle wissen, dass es ein Leben in absoluter Sicherheit nicht geben kann und somit auch nicht käuflich ist. Sicherheit ist ein höchst individuelles Gefühl. Wenn wir nun Neues wagen möchten, wie zum Beispiel eine Firma gründen oder eine längere Auszeit machen wollen, sollten wir einfach akzeptieren, dass Restrisiken zum Leben gehören. So ist das eben. Weil das vielen schwerfällt, möchte ich heute darüber schreiben. Folgendes möchte ich vorab anmerken: Es geht in diesem Artikel nicht um die innere Sicherheit eines Landes, die wir benötigen, um sicher von A nach B zu kommen.

 

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Spiritualität im Coaching - Tabu oder ganz natürlich?

 

 

 

Es gibt häufig die Frage, ob ich auch spirituell arbeite. Dann weiß ich nicht so recht auf was diese Frage hinaus will. Auch habe ich festgestellt, dass es Menschen gibt, die schon alleine das Wort schon als unseriös empfinden. Deshalb möchte ich hier etwas über das Coaching und die Spiritualität schreiben, so wie ich es sehe und so wie ich es handhabe in meinen Coachings, Gesprächen und Beratungen.

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Die Notbremse ziehen - 3 Tipps wenn blinde Emotionen toben

 

 Es braucht Übung und Disziplin, um Konflikte gelassen anzugehen. Und das braucht auch Zeit. Doch haben Sie einmal damit angefangen, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, dann werden Sie immer versierter und gelassener. 

 

Selbstverständlich gibt es immer mal wieder Momente, in denen auch der versierteste Mensch nicht gelassen ist, und er sozusagen ‚kalt‘ erwischt wird. Eine Konfliktsituation ist plötzlich da und er spürt nur noch blinde Emotionen der unterschiedlichsten Couleur. Um hier adäquat reagieren zu können und damit kein unnötiges Porzellan zerschlagen wird, möchte ich Ihnen folgende Notbremsen mit auf den Weg geben.

 

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Hindernisse - wichtige Bestandteile unseres Lebens

 

Kein Mensch kommt ohne Hindernisse durch dieses Leben, ich glaube sogar, dass er ohne diese überhaupt nicht wirklich lebensfähig ist. Die meisten davon helfen uns, das zu trainieren, was trainiert werden will, das zu entdecken, was entdeckt werden möchte.  Das ist Leben, Bewegung. Es gibt ein Ziel, das wollen wir erreichen und dazwischen gibt es Hürden. Manche Hindernisse kommen einfach so in unser Leben, auch ohne dass wir uns ein Ziel gesetzt haben. Wirst du zum Beispiel schnell ärgerlich, wenn man Dich komisch anschaut, so ist es Deine Aufgabe, gelassener zu werden, nimmst Du vieles persönlich und bist dadurch schnell verletzt, dann darfst Du Dich z. B. üben im Grenzen ziehen. Es gibt so viele Beispiele.

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Dein Atem macht Dich stark

Der Atem ist Deine existenzielle Lebensgrundlage

 

Das ist ein unumstößlicher Fakt. Er ist Träger Deiner Lebensenergie. Wenn Du nicht atmest, kannst Du nicht leben. So einfach ist das. Ohne Nahrungsaufnahme können wir einige Wochen auskommen, ohne Wasser sogar ein paar Tage aber ohne Sauerstoffzufuhr bestenfalls einige Minuten.  

 

Es ist doch irgendwie seltsam dass die meisten Menschen westlicher Nationen sich trotzdem so wenig Gedanken über das Atmen machen. Wusstest du, dass du ca. 16.000 mal am Tag atmest, d. h. 16.000 mal wird der Körper mit Lebensenergie versorgt. Achtest Du auf Deinen Atem? Atmest Du vielleicht flach, oder hälst Du den Atem gelegentlich an?

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Prioritäten setzen um die Fülle des Lebens zu spüren

Zeitprobleme sind Probleme mit der richtigen Prioritätensetzung

 

In der Realität gibt es keine Zeitprobleme, es sind lediglich Probleme mit der richtigen Prioritätensetzung. Das heißt Du bist hier vor allem gefragt, bewusst Entscheidungen zu treffen, und zwar von Tag zu Tag neu, Dich für das zu entscheiden, was Du vor allem anderen tun willst und vielleicht auch musst aus Deinem inneren Antrieb heraus. Wenn Du mehr Fülle in Deinem Leben spüren möchtest, solltest Du Prioritäten setzen. Hier kannst Du erfahren,  warum und wie Du am Besten vorgehst. 

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SMART gegen das Vergessen der Neujahrsvorsätze

Na, welche Vorsätze hast Du Dir vorgenommen für das Neue Jahr? Und vor allem,  sind sie noch auf Deinem Radar oder hast Du sie schon aus den Augen verloren? Dann bist Du nicht alleine. Bei vielen Menschen sind bereits Ende Januar die guten Neujahrsvorsätze schon wieder vergessen und das Hamsterrad dreht sich wie im letzten Jahr weiter.

 

Dabei ist der Jahreswechsel die perfekte Zeit, um alte, ungewollte Gewohnheiten zurück zulassen und neue Ziele oder Verhaltensweisen zu erreichen.  Warum das oft nicht klappt, dafür kann es mehrere Gründe geben. Einer der wichtigsten ist die Formulierung, denn wenn der Vorsatz nicht als echtes Ziel formuliert wird,  dann bleibt er wahrscheinlich nur ein Wunschdenken, selbst wenn es sich um einen Herzenswunsch handelt. Lese hier, wenn Du wissen willst, wie man es besser macht.

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Über das Wesen der Stille in der Coachingsitzung

Die Stille innerhalb eines Coachings ist essenziell 

 

Die Stille innerhalb einer Coachingsitzung ist ein wichtiger ‚Raum‘ , der häufig nicht bewusst wirklich beachtet wird. Sie ist nicht nur in der Musik die Tongeberin, denn dort lässt sie die Töne entstehen und wieder vergehen. Aus ihr erwachsen vor allem Gedanken, Gefühle und inneres Erleben.  Die Stille formt, lässt uns schauen, spüren, lenken und leiten. Wenn die äußere und die innere Stille zusammen kommen, dann kann dieser Prozess sehr intensiv und effizient sein.  Das ist vor allem beim Coaching wichtig. Ich spreche dann gerne von 'heiligen Momenten'. 

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Warum das Selbstwertgefühl bei der Konfliktfähigkeit eine große Rolle spielt

 

Wenn Sie zu jenen Menschen gehören, die Konflikte scheuen, wie der Teufel das Weihwasser, dann sind Sie nicht alleine. Viele von uns kennen dies. Die Meisten wollen Harmonie, doch die gibt es nicht einfach so, wir müssen uns häufig selbst darum bemühen. Das wissen wir auch. Aber warum gibt es dieses innere Unbehagen, wenn es um Konflikte geht, im Grunde etwas natürliches sind? Hier kann unsere Konfliktbiografie eine Rolle spielen und auch unser Selbstwertgefühl. Heute möchte ich mit Ihnen letzteres anschauen, denn dieses spielt hier eine besondere Rolle. Es ist im Konflikterleben maßgeblich beteiligt und fungiert auf jeden Fall als Weichensteller im Konfliktverlauf. Auch beeinflusst es die Wahrnehmung enorm und somit auch die Fähigkeit, Lösungen zu finden. 

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Achtsamkeit als existenzielle Voraussetzung für ein gutes Leben

Das Leben als Individuum zu er'leben', können wir dann, wenn wir uns selbst in Bezug auf die Umwelt begreifen. Und zu erkennen, ob dieses eigene Leben glücklich gelebt wird oder nicht, bedarf es der Bewusstheit. Dieses ist nur durch Achtsamkeit möglich. Unser Dasein ist geprägt von Entscheidungen, die wir in der Vergangenheit trafen oder versäumt haben zu treffen und von solchen, die wir gerade nicht getroffen haben, was allerdings auch eine Entscheidung ist. Bewusst Entscheidungen zu treffen ist ein also ein wichtiger Schritt hin zu einem glücklichen und erfüllten Leben, denn wir müssen schließlich mit den Konsequenzen leben. Da gibt es solche die wir nicht mögen, uns um den Schlaf bringen und unser Gleichgewicht stören. Die guten Gefühle sind uns da schon lieber.

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Warum Coaching die Gesundheit fördert und die Resilienz stärkt

 

 

Gute Coaches sind wichtig, auch wenn Sie es sich noch nicht vorstellen können! Denn Coaching ist gesundheitsfördernd, und nicht nur das!

 

Coaching ist keine Therapie, das ist wichtig zu wissen. Auch befindet sich diese Dienstleistung außerhalb der Heilkunde. Es geht also nicht darum, einen Menschen zu heilen. Das ist die Aufgabe des Gesundheitswesens.

Doch so manch ein Coaching hat schon bei dem einen oder der anderen Klientin verhindert, dass sich Belastungsstörungen manifestierten. Warum? Betrachten wir uns die Gesundheitsdefinition der WHO.

 

 

 

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Leben ist Wachstum

 

 

In diesem Artikel möchte ich mich dem Aspekt des Wachsens zuwenden. Denn Leben bedeutet auch wachsen. Wachstum benötigt Zeit sowie bestimmte äußere Bedingungen, damit dieser Prozess von statten gehen kann. Dies gilt im physiologischen Bereich für Pflanzen, Tiere, Mineralien und Menschen gleichermaßen. Aber auch für unser inneres Reifen.

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Tag für Tag treffen Sie 40 Millionen Entscheidungen

Das ist wichtig für Ihr Leben:

 

Wussten Sie, dass das Gehirn täglich mit Milliarden von Informationen konfrontiert wird?  Dabei selektiert es permanent, was für uns wichtig sein könnte. Daniel Kahneman konnte nachweisen, dass es ca. 40 Millionen Entscheidungen Tag für Tag trifft. Können Sie sich das vorstellen? Und wenn Sie wissen, dass Ihre Wahrnehmung sehr stark von Ihren Einstellungen gelenkt und geprägt wird, dann trifft der Spruch  "Ändere Deine Einstellungen - dann ändert sich auch Dein Leben" den Nagel auf den Kopf.

 

Warum? Weil das was wir wahrnehmen unsere Wirklichkeit ist, unsere Welt, von der aus wir beurteilen und entscheiden.

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Gute Coaches braucht das Land

Vielleicht denken Sie jetzt: ‚Noch mehr Coaches, es gibt doch schon so viele’. Da mögen Sie Recht haben, doch ich bin ebenfalls davon überzeugt, dass gute Coaches immer wichtiger werden, schließlich befinden wir uns in einer Zeit, in der ein Bewusstseinswandel notwendig ist, wenn wir nicht ins dunkle Mittelalter zurückfallen möchten.

 

Mag sein, dass der Bedarf in Wirtschaft und im privaten Leben noch nicht so stark gesehen wird, doch überall können wir erkennen, dass Menschen nicht in ihrer Mitte sind. Und um was geht es beim Coaching? Das ist ein vielschichtiges Thema, über das ich schon viel geschrieben habe. Letztendlich geht es um Persönlichkeitsentwicklung. Und, seien Sie ehrlich, wer braucht das nicht?

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Zeitmanagement: Die Saulusmethode

Schlauer Umgang mit Störungen

Seinen Zeitplan während des Arbeitstages effizient umzusetzen, das ist wohl eine der Bestrebungen, die die meisten von uns haben. Aber oft klappt das nicht so ganz, denn wir leben nicht alleine auf diesem Planeten. So geht nunmal einige Zeit verloren für unsere Pläne, indem wir durch Störungen unterbrochen werden. Manche sind wichtig, da sie unser Projekt entsprechend betreffen, andere wiederum empfinden wir als unnötig, lästig und blockieren nicht selten. In diesem Artikel möchte ich Ihnen Mut machen, denn Sie können Ihre Störungen weitgehend in Griff bekommen. 

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Das Sündenbockphänomen - Warum eine systemische Betrachtung wichtig ist

 

Heute möchte ich etwas über das Phänomen des „Sündenbocks“ schreiben. Diesen Begriff kennen wir aus biblischen Auszügen, aber auch aus dem Alltag. Tatsächlich kommt er aus dem hebräischen und steht für ein altes Ritual. So hatte man einmal im Jahr einen Ziegenbock ausgewählt und auf dessen Haupt symbolisch alle Sorgen und Sünden der Menschen abgeladen. Das Tier wurde sodann in die Wüste gejagt und die Menschen lebten - zumindest eine Zeit lang -  frei von Schuldgefühlen, Ängsten etc. Bis es wieder einmal soweit war, einen anderen Ziegenbock auszuwählen.

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Der Blick in die Zukunft - Lebensplanung mit Herz & Verstand

Visionswappen oder Rede. Ganz wie Du willst. Welche Ziele möchtest Du erreichen? Blogartikel von Martina M. Schuster, www.conaquila.de, Bildquelle: Canva

Ich mag den Spruch „Der Mensch denkt, Gott lenkt.“ Er nimmt ein wenig Druck von mir, dennoch bleibt das 'Denken'  übrig.  Ja, das Entwerfen der persönlichen Zukunft, wie man sie sich wünscht und erarbeiten möchte, wofür man Einsatz zeigt, ist sicherlich mehr als das Bauen von Luftschlössern oder die logische Fortschreibung der derzeitigen Situation. Da spielt der Verstand, das Denken, die Kognition ebenfalls eine Rolle wie die Wünsche und unsere Träume,  Emotionen eingeschlossen, denn diese haben bekanntlich die Oberhand - auch wenn wir das nicht so gerne hören möchten.

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Du triffst 40 Millionen Entscheidungen jeden Tag

Du triffst 40 Millionen Entscheidungen Tag für Tag. Blogartikel von Martina M. Schuster, ConAquila Coaching Akademie.

Weißt Du eigentlich, dass Dein Gehirn täglich mit Milliarden von Informationen konfrontiert wird?  Dabei selektiert es permanent, was für Dich wichtig sein könnte. Daniel Kahneman konnte nachweisen, dass es ca. 40 Millionen Entscheidungen Tag für Tag trifft. Kannst Du Dir das vorstellen?

 

Und wenn man bedenkt, dass unsere Wahrnehmung sehr stark von unseren Einstellungen gelenkt und geprägt wird, dann trifft der Spruch  "Ändere Deine Einstellungen - dann ändert sich auch Dein Leben" den Nagel auf den Kopf. Denn das, was wir wahrnehmen ist unsere Wirklichkeit, unsere Welt, von der aus wir beurteilen und entscheiden. Und diese ist bei jedem Menschen unterschiedlich.

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Der sechste Kontradieff oder betriebliche Aufwendungen für die Gesundheit - nicht als Kosten sondern als Investitionen einstufen

 

Die Zahlen der psychischen Belastungsstörungen, die Krankenkassen in ihren Erhebungen veröffentlichen steigen stetig an. Das alles ist nichts Neues. Es ist auch nichts Neues, dass der Arbeitgeber für einen verträglichen Arbeitsplatz zu sorgen hat, denn Probleme unterschiedlichster Couleur führen zu immer stärkeren Belastungen, die sich nicht nur für die betroffenen Arbeitnehmer, sondern auch für den Arbeitgeber, sodann für die Wirtschaft und damit die Gesellschaft negativ auswirken. Für die Wirtschaftswissenschaftler wird Kondratieff ein Name sein, denn er beschrieb die Theorie der langen Wellen. Darum geht es hier und wie man diese Entwicklung deuten könnte.

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Mit Paretos Flügel durch die Zeit

 

 

Zeit sparen heißt die Devise. Das ist nichts Neues. Nichts Sinnloses tun, sondern sinnvoll leben, das sollen wir. Immer wieder hören wir etwas über das 80/20 Modell von Pareto. Wer war das und was bedeutet das? Nun, vor über 150 Jahren hat Vilfredo Pareto ein Prinzip entdeckt, das helfen kann, die Zeit sinnvoller einzuteilen und Prioritäten im Leben zu setzen. Pareto ist durchaus bekannt aber die 80/20-Formel als Erfolgsgarant vor allem hinsichtlich Zeit'management', scheint mir zu allgemein. Das möchte ich mir näher anschauen.

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Diversity Management gilt auch für das Alter der Mitarbeiter

Dass arbeitssuchende Menschen mit 45+ nur schwer Arbeit finden, davon schreiben Betroffene im Netz und schildern ihre Erfahrungen. Berichte über zahlreiche Rücksendungen von Bewerbungen häufen sich auch von hochqualifizierten Menschen. Fakt ist, dass ein qualifizierter Mitarbeiter nicht an Qualifikation verliert, wenn er die Vierzig überschreitet. Das Gegenteil ist der Fall. Warum sollte man dann in Vorstandsetagen den älteren,  eher erfahrenen Menschen den Vortritt geben? Und in Unternehmerkreisen gründen viele noch mit 60 oder 70 Jahren neue Unternehmen, Joint Ventures etc. Im folgenden Artikel geht es darum, warum gerade die Menschen mittleren Alters so wichtig sind.

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Warum das Stressempfinden von Mensch zu Mensch verschieden ist

Stress ist schon seit vielen Jahren ein Massenphänomen geworden und nach wie vor ist die Tendenz steigend. Selten unterscheiden wir noch zwischen dem Eu- und dem Distress, ersterer ist der „gute“ Stress - das was wir als Herausforderung empfinden, und uns bei Bewältigung stärkt in Selbstwert - und letzterer ist der negative Stress, der uns belastende. Darum geht es fast immer, wenn das Wort „Stress“ benutzt wird, so auch hier in diesem Artikel.  Darüberhinaus gab es in der Vergangenheit auch hin und wieder den Hauch eines „Statussymboles“ ab. So hetzten viele Menschen durch die Gegend und ließen anderen ihre Stressgeschichten angedeihen, beim Einkaufen, beim Spazieren gehen, etc. Ungefragt und ungeniert wurden Menschen mit dem Tatbestand des  Stresses verbal als auch emotional infiziert. Oft steckte das Bedürfnis dahinter,  die eigene Wichtigkeit in den Vordergrund zu stellen.   Diese, ich nenne es gerne  missbräuchliche Nutzung des Wortes verschwindet immer mehr und deshalb möchte ich im Folgenden nur etwas über den „wirklichen“ Stress schreiben, jenen Stress, der in uns wirkt, uns nicht schlafen oder gar klar denken lässt, uns an die eigenen Belastungsgrenzen bringt.  Dabei möchte ich kurz und knapp nur die Frage  thematisieren, warum Menschen bei ein und demselben Problem ein unterschiedliches Stressempfinden haben. Die erste Annäherung der Beantwortung erfolgt über die Stressdefinition. 

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Eine Burnout-Erkrankung ist kein Versagen

Burnout-Erkrankungen sind immer häufiger der Grund, dass Mitarbeiter krank geschrieben werden und für eine Zeit dem Unternehmen mit ihrer Leistung nicht zur Verfügung stehen. In diesem Artikel möchte ich mich zu der häufigen Meinung "der/die ist halt nur wenig belastbar" äußern, und hoffe zu einer Steigerung der gegenseitigen Wertschätzung beizutragen.

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Verhaltensmodelle - Psychologische Persönlichkeitsprofile

Wann sind psychologische Profile sinnvoll?

Psychologische Tests und Profile können nie die Person beschreiben, sie sind nur Werkzeuge und Hilfestellungen zur Selbstreflexion sei es nun der Gefühle, des Verhaltens oder des Denkens.  Weil die persolog® Profile eine wissenschaftliche Basis haben und sich durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnen, habe ich mich als Coach für diese Profile entschieden.   Das persolog® Persönlichkeits-Modell beschreibt menschliches Verhalten anhand vier Verhaltensdimensionen "dominant, initiativ, stetig und gewissenhaft". Hierzu gibt es speziell für Unternehmen InHouseSeminare, die dieses Modell vermittelt und ein gutes Werkzeug für jeden Mitarbeiter an die Hand gibt, sich selbst und andere zu verstehen.

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Methoden im Coaching

 

Damit mehr passiert als Reden, kommen vielfältge Methoden mit ihren verschiedenen Tools zur Anwendung. 

 

Allgemein wirken stukturiertes und analytisches (z. B. bei Karrierplanung, Zeimanagement o. ä.) als auch kreatives, rezeptives und intuitives Vorgehen (bei Sinnfindung, Blockadenlösung etc.) je nach Gegebenheit und Aufgabenstellung wegweisend. Die Werkzeuge und Methoden kommen aus den verschiedensten Bereichen.

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Was ist Coaching überhaupt?

 

 

Es gibt keine allgemein gültige Definition

 

 

Der Bedarf an qualifizierter Begleitung in vielen Lebensituationen ist gestiegen. Das hat dazu geführt, dass die Zahl der Coaching-Angebote in den letzten Jahren stark gestiegen ist.Coaching ist aber kein geschützter Begriff und es gibt keine gültige Definition.

 

 

 

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