Artikel zur Achtsamkeit

Blogartikel von Martina M. Schuster
Blogartikel von Martina M. Schuster

Was ist das Wichtigste in Deinem Leben?

Hast Du Dich schon einmal gefragt, was das Wichtigste in Deinem Leben ist? Die Antwort darauf ist nichts geringeres als Deine essentielle Richtschnur dafür, wie Du handelst, denkst, fühlst und wie Du schließlich über Dein eigenes Leben urteilst. 

Was ist, wenn Du Dir diese Frage überhaupt noch nie gestellt hast? Dann geht es Dir vielleicht wie vielen anderen Menschen, die das Gefühl haben, wie ferngesteuert zu sein. Andere haben die Kontrolle über sie, andere bestimmen ihre Handlungen. Sie wehen wie ein Blatt im Wind von einer Situation zur anderen, von einer Station zur anderen. 

So werden auch unsinnige Handlungen vollzogen, wie alle paar Minuten das Handy aus der Tasche ziehen - wenn es nicht sowieso permanent in der Hand gehalten wird - um neue Messages zu checken, zu schauen, ob ein neues ‚Like‘ angekommen ist.   Verlieren wir da nicht das Gespür für unser Leben? Und falls wir ein Ziel haben, etwas für uns wichtigstes, verlieren wir nicht das Ziel aus den Augen, unseren Fixstern, wie Napoleon einst sagte, oder gar uns selbst? Und was ist, wenn wir überhaupt kein Ziel haben?  Welche Ziele hast Du, welche Visionen von Deinem Leben? Und wer sind überhaupt die wichtigsten Menschen für Dich?  Ich lade Dich ein, hier Deine ‚Lebensüberschriften‘ zu gestalten. 

 

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Yoga - Jahrtausende altes Wissen

Yoga ein Geschenk für die Menschheit

 

Yoga ist nicht den Körper in alle Richtungen verdrehen können, nein es ist ein System das holistisch ist, weil es den Menschen als Teil des Gesamten und gleichzeitig als ganzheitliches Wesen sieht. Gerade in der heutigen Zeit der Reizüberflutung  dürfen wir wieder lernen fokussierter zu werden, achtsamer und das führt zur Bewusstheit. Genau dort setzt Yoga an und deshalb ist es wunderbar zu kombinieren mit Coaching. 

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Selbstliebe Teil 3: Mit Deinen Gedanken fängt es an

Selbstliebe Teil 3: Mit Deinen Gedanken fängt es an. Blogartikel von Martina M. Schuster, ConAquila GmbH, Bildquelle: Canva

Ich habe schon sehr oft darüber referiert und geschrieben, dass wir einen hohen Grad an Aufmerksamkeit benötigen, um zu erkennen, was wir den lieben langen Tag denken. Warum ist das wichtig? Unsere Gedanken bestimmen zu einem sehr wesentlichen Teil, was wir fühlen und wie wir die Welt in uns - das geschieht über unsere Gefühle - als auch - und vor allem - da draußen wahrnehmen. Es geht also um den Augenblick. Um die Achtsamkeit im Hier und Jetzt. Denn sonst gibt es keinen anderen zu lebenden Moment. Es ist immer das Jetzt, die Präsenz des Seins, die wir Leben nennen können. Und dieses wird nun mal von den Gedanken sehr entscheidend geprägt. 

 

 Bevor Du weiterliest: Was denkst Du jetzt gerade? Was fühlst Du? 

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Selbstliebe Teil 2: Hör auf zu Jammern

Selbstliebe - Teil 2: Aufhören zu jammern. Blogartikel von Martina M. Schuster, ConAquila Coaching Akademie,  Bildquelle: Canva.

Des Menschen liebste Beschäftigung, so scheint es, ist die Verbreitung von Dramen und das Jammern. Wie sieht es bei Dir aus? Bevor Du weiterliest, stelle Dir selbst diese Frage und beantworte sie.

 

Wenn ja, dann bist Du in bester Gesellschaft. Des Menschen liebste Beschäftigung, so scheint es, ist die Verbreitung von persönlichen Dramen und somit auch das Jammern. 

Vielleicht verlässt Du Dich auf das alte Sprichwort ‚Geteiltes Leid ist halbes Leid’? Das wäre nicht so gut. Denn leider ist die Botschaft darin nicht ganz richtig. 

 

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Selbstliebe Teil 1: Die Bejahung des eigenen Selbst

Es ist nichts Neues, dass wir uns selbst häufig hinterfragen, ob wir in Ordnung oder gut genug sind, um vor Anderen bestehen zu können. Das Gefühl der Unsicherheit, des Zweifels treibt an, immer noch mehr zu leisten, als überhaupt nötig wäre. Und das alles nur, weil wir uns nicht gut genug einschätzen. Durch Selbstzweifel nehmen wir uns selbst sehr viel Lebensenergie. Vielleicht kennst Du das auch. 

Die meisten Gespräche, die wir Menschen führen sind Zwiegespräche. Die Überzahl davon findet in unserem eigenen Kopf statt. Du kannst Dir denken, dass diese nicht nur selbstkritisch sondern häufig auch destruktiv sind. Ganz oft beginnen wir morgens vor dem Spiegel schon, uns zu demontieren.  

Um glücklich zu sein, ist jedoch die Liebe zu uns selbst, die Selbstliebe unumgänglich. Bereits in der Bibel steht: ‚Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.‘ Schau in die Welt mit all den Kriegen und Nöten und Du erkennst, wie es mit der Selbstliebe bestellt ist. 

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Was wir einem Menschen zutrauen, kann über seinen gesamten Werdegang entscheiden

Gegenseitige Wertschätzung ist viel wichtiger als die meisten von uns erahnen können. Vor allem ist dies wichtig in Schulen, in Unternehmen und in Familien.  Als Eltern, Vorgesetzte, Lehrer und Partner müssen wir unbedingt auf eine gesunde Psychohygiene achten. Denn was wir einem Menschen zutrauen, kann über seinen gesamten Werdegang entscheiden. Unsere Urteile, Einschätzungen können weitreichende Folgen haben, und das  im Guten wie im Schlechten.

 

Rosenthal und Jacobson, beides Psychologen, machten hierzu eine Reihe von Untersuchungen und stellten fest, dass die Erwartungen, die ein Lehrer von seinen einzelnen Schülern hatte, von diesen auch über die unterschiedlichsten Signale übertragen wurden, und somit auch ihre Wirkungen zeigten. Wenn der Lehrer zum Beispiel von einem Schüler überzeugt war, dass dieser gut und intelligent ist, so konnte man diese Einstellung auch in den Leistungen und der inneren Haltung des Schülers wiederfinden. 

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Galton's Walk, der Pygmalion Effekt und die Macht Deiner Gedanken

Pygmalion ist eine Figur aus Ovid’s ‚Metamorphosen‘.  Pygmalion wird dort als Bildhauer beschrieben, der eine weibliche Figur modellierte. Nach dem sein Werk beendet war verliebte er sich unsterblich in sie. Er gab ihr den Namen Galatea. Seine Liebe wurde immer stärker und weil Venus Mitleid mit dem liebeskranken Pygmalion hatte, erweckte sie seine Galatea zum Leben. Genauso geht es uns mit unseren Gedanken, die wir Tag für Tag denken. Wenn dies oft genug geschieht, dann werden sie Wirklichkeit. Hierzu möchte ich Dir noch eine Geschichte erzählen: 

Der kluge Vetter des berühmten Darwin, Francis Galton (1822 - 1911) machte eines Tages ein Experiment, das später als ‚Francis Galton's Famous Walk‘ in die Geschichte ging. Er stellte sich fest vor, er sei der meist verhassteste Mensch Englands. Mit dieser Einstellung trat er nun seinen allmorgendlichen Spaziergang an. 

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Glück ist in Dir

Ein Gleichgewichtsdrang ist in uns angelegt genauso natürlich, wie die  Wärme solange zur Kälte fließt bis ein Gleichgewicht hergestellt ist. Dein Leben will leben, auch das ist von der Natur so vorgegeben und gehört zu den Wundern des Lebens. Wenn Du Dich verletzt, unternimmt Dein Körper so lange Anstrengungen, bis die Wunde verheilt ist. So ist es auch mit unserem inneren Glück. Spüren wir ein Ungleichgewicht, fühlen wir uns unglücklich. Ein Zeichen dafür, dass Energie in die falsche Richtung gelenkt wird, d. h. beispielsweise, dass wir nicht dort sind wo es uns gut tut, oder vielleicht haben wir auch Gedanken kultiviert, die unserer Zufriedenheit nicht dienlich sind. Es kommt nun vor allem auf Verhalten an, wie wir mit Situationen umgehen, um dieses ‚Unglück‘ entsprechend zu würdigen. Es gibt Menschen, die sind wütend weil ihnen etwas nicht gefällt, sie suchen daher Schuldige, denen sie gerne die Verantwortung unterschieben. Es gibt aber auch jene, die suchen nicht nur nach dem Grund sondern auch danach, wie sie die Situation selbst ändern und in eine gute Richtung lenken können. Letzteres entspricht dem Verhalten kluger Menschen. Kluge, weise Menschen tragen die Aspekte der vier Archetypen vereint in sich: den Visionären, den Krieger, den Lehrer und den Heiler. 

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Ein Mensch ist was er denkt, denn seine Gedanken bestimmen sein Leben

Ich erinnere mich an eine Metapher, die mir als Kind erzählt wurde, und die Sie wahrscheinlich auch kennen. 

Stellen Sie sich vor, jeder Ihrer Gedanken wäre ein Gemälde oder eine Bild, eine Fotografie. Und nun gehen Sie in Ihrer Gedankenwelt spazieren, wie in einem Museum. Sie erkennen dabei die unterschiedlichen Lebensabschnitte, sehen die Gedanken zu den jeweiligen Erfahrungen, die Sie machen durften etc.  

Nun die große Frage: Wie gefällt Ihnen Ihr Gedankenmuseum?  Sehen Sie mehr erhellende und erfreuliche als trübe bzw. negative Bilder? Was sehen Sie? Würden Sie andere zu diesem Spaziergang mitnehmen?

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Gefühle sind nicht diskutierbar

 

Achtsamkeit ist der Weg zum bewussten Leben. Das heißt der Mensch kann im Grunde sein Leben in seiner gesamten Fülle  erleben, wenn er achtsam ist. Dabei ist es wichtig, sich bewusst zu sein, was man denkt und wie man fühlt. So wird zum Beispiel auch erkannt, dass sich durch ständige Stresssituationen leicht hartnäckige Muster von chronischem Ärger, Groll, negativen Gedankenschleifen in unser Denken als auch  Fühlen eingeschlichen haben. Vielleicht stellen wir auch fest, dass  sich diese in uns etabliert haben,  dass permanent negative Stresshormone ausgeschüttet und in unserem Körper zirkulieren. Tja und das wirkt sich auf die Wahrnehmung aus. Um aus dieser Spirale zukommen braucht es vor allem Achtsamkeit was unsere Gefühle betrifft. 

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Achtsamkeit als existenzielle Voraussetzung für ein gutes Leben

Das Leben als Individuum zu er'leben', können wir dann, wenn wir uns selbst in Bezug auf die Umwelt begreifen. Und zu erkennen, ob dieses eigene Leben glücklich gelebt wird oder nicht, bedarf es der Bewusstheit. Dieses ist nur durch Achtsamkeit möglich. Unser Dasein ist geprägt von Entscheidungen, die wir in der Vergangenheit trafen oder versäumt haben zu treffen und von solchen, die wir gerade nicht getroffen haben, was allerdings auch eine Entscheidung ist. Bewusst Entscheidungen zu treffen ist ein also ein wichtiger Schritt hin zu einem glücklichen und erfüllten Leben, denn wir müssen schließlich mit den Konsequenzen leben. Da gibt es solche die wir nicht mögen, uns um den Schlaf bringen und unser Gleichgewicht stören. Die guten Gefühle sind uns da schon lieber.

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So helfen Dir MyEmotionCards©

Das ist wichtig: Glück sein ist keine Glücksache und genauso verhält es sich mit dem glücklich sein. Hierfür sind wir alle selbst verantwortlich. Doch meistens bedarf es eines Prozesses, dessen Schlüssel Du in Deinen eigenen Händen hälst: Es geht um die  Achtsamkeit. Du musst wissen, Deine Gedanken bestimmen Deine Gefühle und umgekehrt. Veränderst Du Deine Gedanken, verändern sich Deine Gefühle und somit Situationen.

Marionetten unserer Emotionen sind wir nur dann, wenn wir es zulassen. Deshalb hilft Dir sehr das Üben des „Sich-Bewusst-Seins“ , d. h.  Dir bewusst zu machen, was Du gerade denkst, fühlst und spürst. Dadurch beginnst Du Dein Leben selbstbestimmt und positiv zu leben. Freu Dich darauf. Diese Karten helfen Dir dabei. Lese Dir die Beschreibung durch oder verwende sie nach Deinen Ideen. Wie Du sie auch nutzen magst, ich wünsche Dir viel Freude und Erkenntnisse damit.

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Leben ist Wachstum

 

 

In diesem Artikel möchte ich mich dem Aspekt des Wachsens zuwenden. Denn Leben bedeutet auch wachsen. Wachstum benötigt Zeit sowie bestimmte äußere Bedingungen, damit dieser Prozess von statten gehen kann. Dies gilt im physiologischen Bereich für Pflanzen, Tiere, Mineralien und Menschen gleichermaßen. Aber auch für unser inneres Reifen.

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Tag für Tag treffen Sie 40 Millionen Entscheidungen

Das ist wichtig für Ihr Leben:

 

Wussten Sie, dass das Gehirn täglich mit Milliarden von Informationen konfrontiert wird?  Dabei selektiert es permanent, was für uns wichtig sein könnte. Daniel Kahneman konnte nachweisen, dass es ca. 40 Millionen Entscheidungen Tag für Tag trifft. Können Sie sich das vorstellen? Und wenn Sie wissen, dass Ihre Wahrnehmung sehr stark von Ihren Einstellungen gelenkt und geprägt wird, dann trifft der Spruch  "Ändere Deine Einstellungen - dann ändert sich auch Dein Leben" den Nagel auf den Kopf.

 

Warum? Weil das was wir wahrnehmen unsere Wirklichkeit ist, unsere Welt, von der aus wir beurteilen und entscheiden.

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Das Prinzip der Achtsamkeit

 

 

 

Die Achtung vor dem Leben und der Schöpfung ist für mich ein Grundwert, den ich stets an vorderster Stelle nenne, wird nach meinen Werte gefragt. Hat Achtung etwas mit Achtsamkeit zu tun? Und was genau bedeutet Achtsamkeit für mich und mein Leben? Diese Frage, so denke ich dann, sollte ich mir öfter stellen. Und in welcher Reihenfolge soll ich denn achtsam sein? Zuerst meiner Umwelt und dann mir gegenüber?  

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