blogartikel zu Business Coaching

 von Martina M. Schuster
von Martina M. Schuster

Zeitmanagement: Die Saulusmethode

Schlauer Umgang mit Störungen

Seinen Zeitplan während des Arbeitstages effizient umzusetzen, das ist wohl eine der Bestrebungen, die die meisten von uns haben. Aber oft klappt das nicht so ganz, denn wir leben nicht alleine auf diesem Planeten. So geht nunmal einige Zeit verloren für unsere Pläne, indem wir durch Störungen unterbrochen werden. Manche sind wichtig, da sie unser Projekt entsprechend betreffen, andere wiederum empfinden wir als unnötig, lästig und blockieren nicht selten. In diesem Artikel möchte ich Ihnen Mut machen, denn Sie können Ihre Störungen weitgehend in Griff bekommen. 

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Typische Konfliktursachen in Unternehmen

Bilderquelle: Canva
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Konflikte sind aus dem Leben der Menschen nicht wegzudenken. Sie gehören dazu. Die große Kunst des Lebens ist es, damit umgehen zu können. Ja sogar eine gewisse Non-Chalance zu etablieren. 

 

Einfach ist das nicht, denn viele von uns verfügen über Konflikteinstellungen, die eher von negativen Mustern aus der Vergangenheit geprägt wurden. Entweder ist Rückzug und in sich Hineinfressen die Strategie oder lautes Poltern. Die Gelassenheit fehlt den meisten, sie wäre aber wichtig, um gesund zu bleiben. 

 

Heute möchte ich etwas über die typischen Konfliktursachen in Unternehmen schreiben. Das spannende ist, dass sich die Reihenfolge seit mehr als 50 Jahren fast nicht geändert hat. Woran liegt es? 

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Auf Kernkompetenzen konzentrieren

 

 

Eine Frage vorweg: Kennen Sie die Kernkompetenzen Ihres Unternehmens?

 

Wenn Sie diese Frage nicht auf Anhieb beantworten können, sind Sie in guter Gesellschaft. Denn nicht wenig Mitarbeiter kennen die Kernkompetenzen des eigenen Unternehmens nicht. Manchmal sind sie in der Führungsetage auch nicht so ganz klar, bzw. sind überhaupt nicht im Fokus und sind dann eben nicht die Grundlage der strategischen Ausrichtung. Doch das ist sehr wichtig. Denn nur wenn die Kernkompetenzen im Blick behalten und stets hinterfragt werden, ist das Unternehmen zukunftstauglich. Um diese geht es in meinem heutigen Artikel. 

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Das Unternehmensleitbild entwickeln

©Canva
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Es ist interessant, dass jeder nickt, wenn man vom Unternehmensleitbild spricht, doch in den wenigsten Unternehmen haben die Mitarbeiter eine klare Vorstellung davon, worum dabei geht, oder warum es das gibt, in welche Richtung es schließlich geht und vor allem auf welche Art und Weise die entsprechend definierten Ziele erreicht werden sollen. In vielen Strategieseminaren und in der Literatur wird das Unternehmensleitbild als Mission gesehen. In diesem Artikel möchte ich es ein wenig differenzierter betrachten.

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Das Sündenbockphänomen - Warum eine systemische Betrachtung wichtig ist

 

Heute möchte ich etwas über das Phänomen des „Sündenbocks“ schreiben. Diesen Begriff kennen wir aus biblischen Auszügen, aber auch aus dem Alltag. Tatsächlich kommt er aus dem hebräischen und steht für ein altes Ritual. So hatte man einmal im Jahr einen Ziegenbock ausgewählt und auf dessen Haupt symbolisch alle Sorgen und Sünden der Menschen abgeladen. Das Tier wurde sodann in die Wüste gejagt und die Menschen lebten - zumindest eine Zeit lang -  frei von Schuldgefühlen, Ängsten etc. Bis es wieder einmal soweit war, einen anderen Ziegenbock auszuwählen.

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Nervende "Dramen" in der Teamarbeit auflösen

 Konflikte gibt es im Leben. Das ist normal und das gilt auch innerhalb eines Teams in der Arbeit. Was passiert aber, wenn Aussagen getroffen werden wie: „Ich will nicht mehr in diesem Kindergarten arbeiten.“ oder „Ich mache diese Spielchen nicht mehr mit“ etc.? Was geschieht, wenn sich Teammitglieder mit ihrer Energie nicht für gemeinsame Lösungen einsetzen? Dann kann es kritisch werden mit dem Teamerfolg und letztendlich mit dem Unternehmenserfolg. Aber was steckt dahinter und wie verhindert man diese „Spielchen“? Als Betroffene/r und/oder als Führungskraft? 

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Diversity Management gilt auch für das Alter der Mitarbeiter

Dass arbeitssuchende Menschen mit 45+ nur schwer Arbeit finden, davon schreiben Betroffene im Netz und schildern ihre Erfahrungen. Berichte über zahlreiche Rücksendungen von Bewerbungen häufen sich auch von hochqualifizierten Menschen. Fakt ist, dass ein qualifizierter Mitarbeiter nicht an Qualifikation verliert, wenn er die Vierzig überschreitet. Das Gegenteil ist der Fall. Warum sollte man dann in Vorstandsetagen den älteren,  eher erfahrenen Menschen den Vortritt geben? Und in Unternehmerkreisen gründen viele noch mit 60 oder 70 Jahren neue Unternehmen, Joint Ventures etc. Im folgenden Artikel geht es darum, warum gerade die Menschen mittleren Alters so wichtig sind.

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Warum das Stressempfinden von Mensch zu Mensch verschieden ist

Stress ist schon seit vielen Jahren ein Massenphänomen geworden und nach wie vor ist die Tendenz steigend. Selten unterscheiden wir noch zwischen dem Eu- und dem Distress, ersterer ist der „gute“ Stress - das was wir als Herausforderung empfinden, und uns bei Bewältigung stärkt in Selbstwert - und letzterer ist der negative Stress, der uns belastende. Darum geht es fast immer, wenn das Wort „Stress“ benutzt wird, so auch hier in diesem Artikel.  Darüberhinaus gab es in der Vergangenheit auch hin und wieder den Hauch eines „Statussymboles“ ab. So hetzten viele Menschen durch die Gegend und ließen anderen ihre Stressgeschichten angedeihen, beim Einkaufen, beim Spazieren gehen, etc. Ungefragt und ungeniert wurden Menschen mit dem Tatbestand des  Stresses verbal als auch emotional infiziert. Oft steckte das Bedürfnis dahinter,  die eigene Wichtigkeit in den Vordergrund zu stellen.   Diese, ich nenne es gerne  missbräuchliche Nutzung des Wortes verschwindet immer mehr und deshalb möchte ich im Folgenden nur etwas über den „wirklichen“ Stress schreiben, jenen Stress, der in uns wirkt, uns nicht schlafen oder gar klar denken lässt, uns an die eigenen Belastungsgrenzen bringt.  Dabei möchte ich kurz und knapp nur die Frage  thematisieren, warum Menschen bei ein und demselben Problem ein unterschiedliches Stressempfinden haben. Die erste Annäherung der Beantwortung erfolgt über die Stressdefinition. 

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Eine Burnout-Erkrankung ist kein Versagen

Burnout-Erkrankungen sind immer häufiger der Grund, dass Mitarbeiter krank geschrieben werden und für eine Zeit dem Unternehmen mit ihrer Leistung nicht zur Verfügung stehen. In diesem Artikel möchte ich mich zu der häufigen Meinung "der/die ist halt nur wenig belastbar" äußern, und hoffe zu einer Steigerung der gegenseitigen Wertschätzung beizutragen.


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Business Coaching - Eine besondere Herausforderung

Unternehmen jedweder Größe kommen in den letzten Jahren immer stärker in Zugzwang etwas für die psychische Gesundheit - schwächer ausgedrückt: etwas für die Zufriedenheit  und/oder den inneren Frieden ihrer Mitarbeiter zu tun. Nicht umsonst gibt es unzählige Ausbildungen und Angebote von Coaches und Instituten, die diesen Bedarf decken möchten. Aber nicht jeder Business Coach hat die gleichen Voraussetzungen, und auch die Business Coach Ausbildungen weisen oft nicht die notwendigen Inhalte auf, die für ein Unternehmen wichtig und essentiell sind. 

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Das Affenmanagement

Ziehen Sie Klammer-Affen an?

 

Sie wissen, wie Sie Prioritäten setzen müssen, aber viele Aufgaben bleiben liegen und Sie ersticken in immer mehr Arbeit? Kann es sein, dass Sie Klammer-Affen anziehen? Das sind Aufgaben von anderen, die der Chef, der Mitarbeiter, der Kollege - eben der Affen-Manager - selbstverständlich gerne erledigt, wenn diese um Hilfe gebeten werden.

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Verhaltensmodelle - Psychologische Persönlichkeitsprofile

Wann sind psychologische Profile sinnvoll?

Psychologische Tests und Profile können nie die Person beschreiben, sie sind nur Werkzeuge und Hilfestellungen zur Selbstreflexion sei es nun der Gefühle, des Verhaltens oder des Denkens.  Weil die persolog® Profile eine wissenschaftliche Basis haben und sich durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnen, habe ich mich als Coach für diese Profile entschieden.   Das persolog® Persönlichkeits-Modell beschreibt menschliches Verhalten anhand vier Verhaltensdimensionen "dominant, initiativ, stetig und gewissenhaft". Hierzu gibt es speziell für Unternehmen InHouseSeminare, die dieses Modell vermittelt und ein gutes Werkzeug für jeden Mitarbeiter an die Hand gibt, sich selbst und andere zu verstehen.

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Methoden im Coaching

Damit mehr passiert als Reden, kommen vielfältge Methoden mit ihren verschiedenen Tools zur Anwendung. 

 

Allgemein wirken stukturiertes und analytisches (z. B. bei Karrierplanung, Zeimanagement o. ä.) als auch kreatives, rezeptives und intuitives Vorgehen (bei Sinnfindung, Blockadenlösung etc.) je nach Gegebenheit und Aufgabenstellung wegweisend. Die Werkzeuge und Methoden kommen aus den verschiedensten Bereichen.


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Was ist Coaching überhaupt?

Es gibt keine allgemein gültige Definition

Der Bedarf an qualifizierter Begleitung in vielen Lebensituationen ist gestiegen. Das hat dazu geführt, dass die Zahl der Coaching-Angebote in den letzten Jahren stark gestiegen ist.Coaching ist aber kein geschützter Begriff und es gibt keine gültige Definition.

 

Ein Modewort?

 Coaching ist ein Wort, das derzeit in aller Munde ist und scheinbar immer wichtiger wird. Viele reden davon, aber meint auch jeder das Gleiche? Schwer zu sagen, denn es gibt keine allgemein gültige Definition. Auch ist das Wort selbst kein geschützter Begriff. Im Sport ist er zuerst aufgetaucht. Dort heißt der Trainer nicht mehr Trainer, sondern Coach. Nach der Süddeutschen Zeitung hat Coaching etwas mit "sozial akzeptierter Spitzenleistung" zu tun. Das hört sich prima an. Wichtig ist die Abgrenzung zum Therapeuten. Denn dieser behandelt meist auf Basis von ärztlichen Überweisungen psychopathologische Störungen.Coaching aber richtet sich an Personen, deren Selbststeuerungsfähigkeit funktioniert und die nach systematischer Veränderung oder auch Perfektionierung in bestimmten Bereichen streben. Es geht in jeden Fall immer um Verbesserungen in bestimmten Lebensbereichen. Und obwohl nun das Coaching hin und wieder Nähe zu verhaltenstherapeutischen Verfahren aufweist, so ist es definitiv kein Therapieersatz!

 

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Martina M. Schuster

ConAquila GmbH
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Studium der Betriebswirtschaftslehre und Psychologie

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